Ein Dankefilm & Fürsorglichkeitstränen

Dankbarkeit berührt mich. Meine eigene schonmal zu Tränen.

Ein neues Video ist entstanden, ich habe mein Danke an die Sternchen der letzten Tage aufgenommen. Es waren so viele! Würde ich über alle in der Form erzählen, wie sich mich berührten und nachhaltig bewegen, gäbe jedes davon ein Buch. Dafür ist in einem Leben nicht die Zeit, sind es “ja nur” die letzten Tage … und ich will ja auch offen sein, für alles was noch kommt …

Daher nahm ich das Video auf, ein Dankefilmchen und hier folgen ein paar Worte dazu.

Alles Erwähnte im Video hat viele Sternchen von meinem Leben bekommen, es geht also nicht um die Reihenfolge:

// Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Links und Empfehlungen, alle von Herzen, unbeauftragt und unbezahlt, sondern als Danke für die Geschenke, Einladung etc.

Anastasia Umrik

Anastasia Umrik ist die Auslöserin dieses Videos. Ihr gilt mein Dank, nicht nur für ihr Geschenk. Denn sie hat mir damit eine Reise in die Vergangenheit gegeben, eine schöne feine Erinnerung. Auf Anastasia Umrik wurde ich über ihr neues Buch aufmerksam: “Du bist in einer Krise. Herzlichen Glückwunsch”. Sie ist für das Magazin “Amazonen” interviewt worden, daher das Geschenk, bzw. der Gewinn. Auf Instagram fragte sie nach “meinem” Traum, also sie fragte nicht mich alleine, sie postete das, doch ja, was soll ich sagen, ich fühlte mich direkt angesprochen, also antworte ich ihr mit meinem Traum, ganz intuitiv und ohne sie wirklich zu kennen. So gewann ich das Magazin und als ich es vor zwei Tagen in den Händen hielt, flossen gleich die Tränchen.

Amazonen Magazin

Ja, dieses wunderschöne Buch hat mich zum Weinen gebracht. Allerdings nicht auf die traurige Weise, sondern die schöne. Fürsorglichkeitstränen. Im Video erzähle ich euch davon. Danke ihr Amazonen, dass ihr dieses Magazin ins Leben gerufen habt. Es ist so so wertvoll für die Welt.

Cradle to Cradle | Das erwähne ich nicht nur im Video, denn dieses Verfahren begeistert mich und ich werde mich noch eingehender damit beschäftigen. Nachhaltig schönes Drucken mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf rückgeführt werden können. Das Amazonen Magazin ist auf diese Weise gedruckt und es fühlt sich wunderbar an.

Katharina Heilen

Katharina ist dir hier auf meiner Seite schon begegnet, ihr durfte ich bereits mehrmals ein Danke widmen. Eine wundervolle Frau. Die letzte Masterclass hatte es echt in sich. Es ging u. a. um Zweifel … Großes Thema, welches sie sehr gut handeln kann. Sich mit ihr zu verbinden kann ich nur aus vollem Herzen empfehlen.

Andrea Pernsteiner & Reena Winters

Diesen beiden Frauen, diesen Zauberwesen haben wir es zu verdanken, dass es die Videos gibt. Die Videos mit mir drauf und drin. Der Wunsch danach war schon länger da, die Umsetzung zog sich dahin. Erst ein Ahnenclearing mit Andrea und die darauf folgende Session “Healing Voice”, mit ihr und Reena Winters, ebneten den Weg dazu. Ohne die zwei gäbe es zwar diesen Blogpost, doch ganz bestimmt nicht das Video. Verbinde dich gerne mit ihnen, wenn du das Gefühl hast, dass dir dein weiterer Weg irgendwie im Hals steckt, wenn du nicht ausdrücken kannst, was dich bewegt, du nicht die richtigen Worte findest oder sich dein Weg nicht wie eine schöne Melodie anfühlt … Nach einer Session mit den beiden klingt alles anders, weicher, tiefer …

Leopoldmuseum

Das Leopoldmuseum wurde kürzlich 20 und feierte dies u. a. mit einem freien Eintritt. Als ich das letzte Mal dort war, konnte ich mich kaum von Klimts Fakultätsbildern lösen und ich wünschte mir eine Bank vor den Bildern, denn mir wurden die Knie weich. Mein Herz läuft über vor Dankbarkeit, nun noch einmal dort hin zu dürfen, die Bilder erneut zu betrachten und ich freute mich schon die Tage zuvor immens darauf. Dieses Mal verstand ich, warum da keine Bank vor den Bildern ist. Ich würde Stunden dort sitzen. Doch wusste ich ja jetzt schon, dass es da noch viele weitere Bilder gibt, die ich noch einmal sehen wollte. Klimts “Dame mit lila Schal” zum Beispiel. Was für ein Blick! Vor Auchentallers Elfen war es dann wirklich knapp, ich schwankte vor Berührung und Staunen und ich ließ mich von den Elfen mit ins Bild nehmen, lies mich dem Tanz folgen … Zum Glück holten mich Schieles Werke wieder ins Jetzt zurück. Dieser Mann! Ach, den hätte ich gerne gekannt.

Mumok / Wiener-Linien-Tag

Dass ich den Wiener Linien dankbar bin, ist auch endlich mal eine Erwähnung wert. Sie bringen mich sicher durch Wien und sind mehr als “Öffis”, sie sind auch Sightseeing und Lesewagen. Am liebsten fahre ich mit den alten “Bims”, wie sie in Wien liebevoll genannt werden. Kürzlich luden sie zum “Wiener-Linien-Tag” ins Mumok. Ein weiteres Geschenk. Das Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, ist ebenfalls ein Museum, welches ich so so gerne besuche. Völlig anders als das Leopoldmuseum, auch wenn sie sich so schön gegenüberstehen, als Gebäude im MQ (Museumsquartier). Beide sind schon an sich selbst so schön, sie wären auch leer einen Besuch wert. Im Mumok freute ich mich auf die Sammlung “Enjoy” und das nicht nur ihres Namens wegen “Enjoy, die mumok Sammlung im Wandel” (ich l i e b e Wandel ja so viel mehr als Veränderung) auch ein ganz spezielles Bild von Heimo Zobernig hat es mir angetan. Es ist ein leuchtend Grünes und hat, wie alle Werke von ihm, keinen Titel. Mit der eigenen Bewegung davor verändert sich die Farbgebung, es ist wie Magie. Ah ja, Magie. Die Leuchten von Dan Flavin sind das auch. Stundenlang kann man mich mit solchen Installationen begeistern. Diese Raumwirkung ist so erstaunlich! In einer meiner nächsten Wohnung werde ich das mal versuchen umzusetzen.

Sternenflaum

Nicht zuletzt Sternenflaum. Es ist für Flaumi kein Problem, am Ende des Beitrags genannt zu werden, denn Flaumi ist beim Schreiben immer präsent. Sternenflaum als meine Schreibstimme, Sternenflaum als meine innere Stimme, Sternenflaum als meine Weisheit aus allen Leben, Sternenflaum als Begleiter, Rat- und Antwortgeber, wenn ich denn bereit bin, zu lauschen … Sternenflaum habe ich eine eigene Geschichte gewidmet, eine Fortsetzungsgeschichte, ganz so wie das Leben ja auch ist. Lies gerne rein, es sind viele Kapitel hier online, zudem gibt es ein E-Book und Band 2 entsteht auf Steady, dort schreibe ich weiter und du kannst mitlesen, wie die Geschichte weitergeht, als Mitglied mitreisen auf dem Weg nach Innen und mich und mein Schreiben damit auch unterstützen. Eine Mitgliedschaft ist wie ein Danke. Es hilft immer zweimal. Dem der es ausspricht und dem den es gilt.

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Mehr Bilder, Storys und Videos von mir gibt es auf Instagram.

Habt Dank ihr alle.

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer
Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Der Stimme Raum geben

Heute durfte ich erleben, wie es ist, wenn meine Stimme Raum bekommt. Freien Raum, ohne Bewertung und doch wertvoll, ohne Urteil und doch geteilt.

Ich nutze hauptsächlich meine Schreibstimme, um mich auszudrücken und auch, um mich zu drücken, vor der Sprache, dem Ausgesprochenen, dem was nicht zurückgenommen werden kann, dem was verletzen kann aber auch berühren.

Vor kurzem bemerkte ich, dass es hier auf der Webseite eine Statistik gibt, welche die Beitragsaufrufe zeigt. Jene mit Audioaufnahmen von mir sind mit Abstand die beliebtesten. Das hat mich verblüfft.

Letztes Weihnachten habe ich mir ein Mikrophon gekauft, es gibt da diesen Traum eines Podcasts … Doch dann fehlte ein Verbindungskabel und ich habe es bis heute nicht ergänzt. Wie einfach es doch ist, sich zu verstecken.

Denn ich bräuchte das Mikrophon überhaupt nicht. Im Laptop ist doch eines integriert. Nun, vielleicht nicht mit der besten Qualität, doch die könnte ich in der Wohnung sowieso nicht erreichen. Außerdem ist es für einen Podcast ja nicht notwendig, wie eine perfekte Studioaufnahme zu klingen. Vielmehr möchte ich dort plaudern, philosophieren, sprechen wie im Kaffeehaus unter Freunden. Wieso mache ich es dann nicht? Gute Frage.

Lebensinstrument

Der Traum
ist ein uns ebenso geschenktes
Lebensinstrument,
wie das Denken
und Fühlen.
Mehr noch als das Sehen,
das Hören, das Tasten,
das vielen nicht gegeben ist,
ist der Traum uns allen
EINS.

Fühle wie ein Kind träumt,
fühle wie ein Kätzchen träumt,
fühle wie ein Löwe träumt,
fühle wie ein Opa träumt,
fühle wie eine Mutter träumt,
fühle wie ein Freund träumt,
fühle …

Wer auch immer den Traum
aus der Realität verbannt hat,
hat mit seiner Angst eine Trennung
bewirkt.

Fügen wir zusammen,
was unser Herz schon immer
eint.

Wenn ich träume,
bin ich ebenso real und lebend,
wie wenn ich wach bin – und sogar
dann wenn ich Tagträume …

Denn ist die Phantasie
nicht ein uns ebenso geschenktes
Lebensinstrument?

Judith Eherer • feelingwords

Eingeladen zu einer Impuls-Session zum Thema Ahnenclearing, der ich spontan folgte, darf ich nun dankbar und erleichtert mich meiner Stimmen öffnen

Hintergrundmelodie: Harmony von AshamaluevMusic

Den beiden zauberhaften Wesen Andrea Pernsteiner und Reena Winters von »ROOTED WOMAN MEETS HEALING VOICE« widme ich zum Dank diesen Beitrag und auch die Worte “Lebensinstrument” die aus dem Archiv meines früheren Blogs »Herzgedanken» stammen. Geschrieben am 12. Oktober 2011, also vor genau 10 Jahren.

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?