Lichtbrücke & Nara

Nara – der natürlichste Raum

Im ersten Kapitel oder besser gesagt, im Prolog zur Sternenflaum-Geschichte, wird Anna, die sich selbst lieber Fee nennt, von einem Licht geweckt. Noch nicht sicher, ob sie wach ist oder träumt, lässt sie sich auf eine wundersame Reise ein.

Nara ist das Ziel und für Fee fühlt sich das gut an, obwohl sie noch nicht wirklich weiß, was damit gemeint ist.

Auf dem Weg lernt sie Sternenflaum kennen und die beiden führen interessante, tiefgründige Dialoge, weise und beschützt.

Lass dein Licht leuchten und es eine Brücke sein – zu dir selbst

Sternenflaum

Fee lernt sich immer mehr selbst kennen, sie lernt zu hinterfragen und auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Sternenflaum hilft ihr nach innen zu schauen und die Angst vor dem Fühlen zu verstehen.

Die Geschichte möchte inspirieren und animieren. Gefühlvoll, poetisch und mit ein bisschen Magie.

Keine Zauberei, nein. Magie liegt im Staunen – und staunen lässt unser all inneres Licht leuchten. So finden wir nach Innen und zu uns selbst durch uns selbst.

Nara, so nenne ich diesen inneren Raum, den natürlichsten Raum der Welt. Nara ist immer da, hat immer Zeit, stellt keine Fragen, richtet und wertet nicht, urteilt und verurteilt nicht. Es ist ein Raum für Rückzug, für Ruhe, für Antworten. Wer mag, findet im Meditieren zu Nara. Aber auch bewusstes Atmen ist ein guter Wegbegleiter.

Wenn wir genug Kind geblieben sind, um noch zu staunen, können wir uns begeistern, hinterfragen, ausprobieren und die Energie aufbringen, die es braucht um unser Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wer allerdings so richtig erwachsen geworden ist, darf umso mehr Zeit auf feelingwords.art verbringen – denn hier lässt sich Bekanntschaft mit »Sternenflaum« machen, der sich gern zwischen den Zeilen versteckt und hauptsächlich fühlbar ist …

feel Nara - feel you


S H A R E • T H E • L O V E
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