Gedanken zum 1. Advent

Es gibt diese Zeiten, an denen man sich gerne mehr Gedanken macht, auch tiefergehende und rückblickende. Die Adventszeit und der Jahreswechsel laden förmlich dazu ein.

Im Winter, der dem Element Wasser zugeschriebenen Zeit, geht es viel nach innen, von der äußeren Kälte zur inneren Wärme.

Kälte, Dunkelheit, Rückzug, das alles kann auch Angst machen. Umso wertvoller ist diese Zeit, die uns ganz natürlich zeigt, dass auch dies zum Kreislauf des Lebens und zum Leben selbst gehört.

Diese Zeit nennt man auch das “große Yin”. Die höchste weibliche Energie, aus der Tiefe, in die Tiefe. Sanft und beharrlich. Wie das Wasser stetig und nährend. Wir können Klarheit finden in dieser Zeit, den Fluss, die Natürlichkeit, das Vertrauen. Mit unserer inneren Wärme und Herzlichkeit. Das Element Wasser ist auch den Nieren zugeordnet. Die Nieren sind das Organ, um welches wir uns jetzt besonders sorgsam kümmern dürfen. Sie, also wir, brauchen viel klares Wasser und Wärme. Die Nieren speichern erlebtes und erfahrenes, sind für Reinigung und Ausgewogenheit zuständig.

Ruhe und Stille begegnen Dunkelheit und Kälte, achtsam, wertschätzend

Schönen 1. Advent

Mit Kälte meine ich nicht nur die Temperaturen. Vielfach nehmen wir auch die Menschen und die Gesellschaft um uns so wahr. Gerade jetzt erleben wir vielfach Trennung und Spaltung statt Gemeinsinn und Zusammenhalt.

In unserem Inneren ist es warm. Unser Körper hält die Temperatur, er sorgt für uns, selbst wenn unsere Gedanken in die Gefühlskälte abschweifen.

Es wird uns warm ums Herz

Wir lieben das, nicht wahr? Warum erschaffen wir es dann nicht öfter? Für andere! Wir können Herzen berühren! Wir können machen, dass anderen warm ums Herz wird. Wir können da sein, trösten, Zuversicht schenken. Wir können kreativ sein und auch mit Worten umarmen, wenn die räumliche Nähe nicht möglich ist.

Unsere Gedanken können fliegen

Wer kennt es nicht, zu sagen, oh, gerade habe ich an dich gedacht! Unzählige Male schon sagte ich am Telefon: perfektes Timing. Der Zufall ist sichtbar gewordene Gedanken. Diese Kraft, diese Gabe und Macht können wir nutzen. Denken wir in Liebe an andere und für andere und an uns selbst und für uns selbst. Schreib eine Liste mit Namen, schreib, an wen du liebevoll denken möchtest und schreibe auch deinen Namen darauf, am besten mehr als einmal.

Ein Licht brennt

Das erste Licht ist angezündet. Es wird uns die nächsten Wochen begleiten. Natürlich tut es das immer, doch in dieser Zeit bewusster. Man muss nicht religiös sein oder einer Religion angehören, um diese besondere Energie zu spüren. Es ist nicht der Name, der das Gefühl ausmacht, es ist diese Zeit und das Licht.

Natürlich werden seit jeher Kerzen angezündet, ist ja auch sehr dunkel im Winter. Doch es ist auch Sinnbild. Licht im Raum, Licht im Leben, Licht im Herzen. Licht erhellt, nimmt die Angst, zeigt verborgenes, lässt graues leuchten. Licht schenkt Wärme.

Wenn du nach einem Rat suchst, wie du dich in dieser herausfordernden Zeit wieder selbst finden kannst, dann probiere es doch mit dem Licht.

Schon viele Jahre schreibe ich mit dem Licht. Von innen nach außen. Berührt, begleitet und verbunden. Oft brennt hier auf dem Schreibtisch eine Kerze, eine runde, die ich festhalten kann. Manchmal halte ich inne, schiebe Block oder Laptop zur Seite und nehme das Licht. Mit beiden Händen an der Kerze, den Blick in die Flamme gerichtet, das Herz weit, weit auf … minutenlang … atmen, lächeln, dankbar sein.

Atmen
Mein Licht
Ich Licht
Wir
Atmen
In meine Mitte
In meiner Mitte
Mein Zuhause
Zuhause Sein
Atmen
Atmen
Danke
Atmen
Liebe fühlen
Lächeln
Jetzt
Nochmal lächeln
Nicken
Ja
Mein Licht
Atmen
Ich bin in meiner Mitte
Atmen
Frieden
Ruhe
Danke atmen

Licht in den Händen

Ans Herz gelegt

Viele von den Leser:innen hier kennen schon meinen feelingwords-Shop. Doch da stetig neue Menschen hinzukommen, gestattet mir den Hinweis darauf. Gerade jetzt, aber nicht nur jetzt, können die von mir handdesignte Produkte & Briefe ein Herzensgeschenk sein, eine Verbindung zeigen oder wiederherstellen – auch zu sich selbst. Schau gerne in mein Angebot und melde dich, wenn es Fragen dazu gibt.

Kommentare

In den Adventsbeiträgen öffne ich die Kommentarfunktion. Es ist eine besondere Zeit und mit gegenseitigen Worten und Grüßen können wir uns auch über alle Entfernungen hinweg begegnen. Wer seinen Kommentar nicht veröffentlicht sehen will, schreibt bitte “anonym”. Die E-Mail-Adresse wird sowieso nie angezeigt.

Einen schönen 1. Advent uns allen

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»Radl Eherer Edition« bayrische Sprüche Shirts im feelingwords-Shop

Bayrisch getextet | Die Radl Eherer Edition | Organic-Sprüche-Shirts

Für meinen Bruder und sein Fahrradgeschäft in Niederbayern durfte ich ein Pilotprojekt umsetzen. “feelingwords” mal anders. Hier tragen nicht die Worte das Gefühl, sondern die Verbindung, die Idee und die Freude.

Bayrische Sprüche zum Thema Fahrradfahren und E-Bikes auf High-Quality-Organic-Shirts.

Das hat so Spaß gemacht!

Das Schriftbild wurde bewusst dezent gehalten, um den Sprüchen an sich Raum zu geben. In 12 Farben erhältlich.

Fährst du gerne E-Bike? Oder kennst du Fans davon? Diese Shirts sind eine außergewöhnliche Geschenkidee und exklusiv über den Shirtee-Shop von feelingwords & Radl-Eherer erhältlich.

Eine Auswahl der Sprüche

  • MEI RADL UND I
  • MEINE WADL DRAMAN VO AM RADL MIT AM E
  • WÄHRENDS ES DISKUTIERTS, LOD I MEI E-BIKE
  • DAWAI FO I A RUNDN
  • A GLODNS E-BIKE IS MEI HIMME
  • WENNS SEI MUAS, DROG I MEI RADL
  • HOD DO WER WOS VO RADL-FAHRN GSOGT?

Bayrisch getextet | Die Radl Eherer Edition | Organic-Sprüche-Shirts

Premium-Organic-Shirts. Bio-Baumwolle, div. Farben und Größen, auch als Zipper-Jacke erhältlich

Information des Herstellers

Dieses Premium Organic Shirt überzeugt mit seiner soften Qualität und bietet optimalen Tragekomfort bei 100% Bio-Baumwolle. Nicht nur gut für dich, sondern auch für die Umwelt.

Herren Premium Organic Shirt für mehr Nachhaltigkeit

Zertifikate: OEKO-Tex Standard 100, FairWear Foundation, OCS 100 Blended, GRS, PETA

Die verwendete Baumwolle stammt aus 100% biologischem Anbau. 
Es wird keine Gentechnik verwendet, weniger Wasser verbraucht und es kommen keine Chemikalien wie Düngemittel oder Pestizide zum Einsatz.

  • 100% Bio-Baumwolle
  • Grammatur 180 g/m²
  • weiche und ebenmäßige Oberfläche
  • schmaler Kragen aus Rippstrick für eine moderne Optik
  • Seitennähte für optimale Passform
  • Größen S bis 3XL

Möchtest du auch außergewöhnliche Ideen kreativ umgesetzt sehen? Melde dich bei mir, ich freue mich auf Herausforderungen und schöne Ergebnisse.

Mein Bruder freut sich auch über deinen Besuch auf seiner Webseite, ebenfalls bayrisch getextet bzw. von mir gestaltet und betreut

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Die Gabe finden

Ein Gespräch über Gabe vs. Talent, wie sie sich unterscheiden, wie sie zu finden sind und ich sie für mich entdeckt habe.

Audioaufnahme dieses Beitrags – lass dir vorlesen

Verkaufst du deine Gabe nicht mit deinen Büchern?

– Ich sehe mein Schreiben nicht als meine Gabe, ich habe dafür Talent.

Was ist dann deine Gabe?

– Das Gefühl dahinter. Die feine Wahrnehmung nicht sichtbarer Schwingungen. Der Blick dahinter, auch bei den Menschen, also hinter die Maske. Tief zu fühlen, ja, das ist meine Gabe.

Wie finde ich meine Gabe?

– Was stellst du dir darunter vor? Was ist für dich eine Gabe?

Etwas, das mir jeden Tag Freude macht, wenn ich mich damit beschäftige. Womit ich Erfolg habe, ja, wenn ich meine Gabe finde, kann ich erfolgreich sein.

– Du glaubst das wirklich? Nun, ich denke, dafür nutzt du besser deine Talente. Mach dich auf die Suche danach. Erfolgreich sein bedeutet viel Arbeit. Hochs und Tiefs. Erfahrungen, Entscheidungen, gute und schlechte Fehler, Geduld, Disziplin. Wenn du das aus deiner Gabe ziehen willst, läufst du Gefahr, dich selbst zu enttäuschen. Bei Rückschlägen wirst du zweifeln und deine Gabe womöglich nicht mehr anerkennen. Aus einem Talent hingegen, kannst du etwas machen, dazulernen, üben, dich verbessern, erweitern. Wenn du damit erfolgreich wirst, macht es nichts aus, dafür Geld zu bekommen, es dein Business ist, im Gegenteil, es wird dir natürlich vorkommen, denn du hast ja etwas geleistet und du bist gut darin.

Okay wow, ja, das verstehe ich, so habe ich das bisher nicht gesehen. Aber wofür steht dann die Gabe?

– Für dich als Licht, als Lichtbringer:in. Die Gabe kommt mit dir auf diese Welt. Sie ist die Verbindung zu allem. Mit der Geburt werden wir nicht ins Leben geworfen und von allem getrennt. Unsere Gabe ist mit uns. Wir sind Teil des Lebens, Teil des Kreislaufs, Teil der Natur. Unsere Gabe bringt Licht, hilft, heilt, tröstet und schenkt Zuversicht. Da wir als Menschen Bewusstsein entwickelt haben, können wir Entscheidungen treffen, werten und bewerten. Wir erleben viele schlimme, oft schreckliche Zeiten, Menschen können grausam sein, verletzen und verletzt werden. Durch unser Bewusstsein und unser Erinnerungsvermögen, das Unterbewusstsein, Träume und Wünsche haben wir einen großen Schatz an Möglichkeiten, mit einem ebenso großen Raum zu scheitern. Dann fühlen wir uns allein, getrennt von allen und allem. Dann brauchen wir Verbindung, Licht. Unsere eigene Gabe hilft da nicht viel, sie ist hauptsächlich für andere da. Es ist wie bei einem Telefon, du wirst dich ja nicht selbst anrufen. Andere Menschen, mit ihren Gaben, können dir Licht bringen, Hoffnung und Zuversicht schenken. Indem sie das tun, bringen sie gleichzeitig Liebe in ihr eigenes Herz. 

Das klingt wunderschön! Wie kann ich aber nun meine Gabe finden? Wie kann ich helfen und mein Herz fühlen? Also füllen, meine ich, damit, du weißt schon …

– Dein Herz füllen mit Dankbarkeit, mit der Liebe, jemand anderem geholfen zu haben. Dein Herz füllen, mit dem Licht, das Strahlen der anderen, weil du da warst. Meinst du das?

Oh ja!

– Es wird nur funktionieren, wenn dies nicht das Ziel ist. Sobald du jemandem hilfst, nur damit dir selbst geholfen wird, kommt es nicht zu diesem Leuchten. Du kannst dein Herz nicht betrügen. Deine Gabe ist kein Instrument, dass dir etwas bringt. Du spielst nicht für dich. Dafür nutze dein Talent oder gerne beides. Ja, du kannst es natürlich zusammenbringen.

Wie geht das?

– Indem du deine Gabe lebst, dich durch sie identifizierst. Wenn du ihr bewusst wirst, bist, sie und damit dich, in den Dienst am Leben stellst, dann wird sie dein Tun ganz natürlich begleiten.

Das ist es wohl, was einen Musiker oder Maler vom anderen unterscheidet. Manche sind wahrlich magisch.

– Möglich, ja. 

Ich möchte das auch! Unbedingt! Also, wie finde ich meine Gabe? 

– Dein Talent.

Zuerst mein Talent?

– Oder mehrere. Was liebst du? Worin gehst du auf? Vergisst die Zeit? Worüber könntest du stundenlang sprechen, ohne nachzudenken? Bei welcher Frage kannst du nicht widerstehen, sie zu beantworten? Wenn ich dir heute eine Freikarte für etwas in der Stadt schenken möchte, wofür würdest du dich entscheiden? Konzert? Theater? Museum? Worauf freust du dich schon Tage zuvor? Lass dich mal treiben, gehe ziellos durch die Stadt und beobachte dich. Wo bleibst du stehen, was zieht dich an? Welche Bilder sind am Abend auf deinem Handy?

Mega! Da bin ich jetzt ziemlich beschäftigt. Verrätst du mir dennoch, wie es dann mit der Gabe weitergeht?

– Da kann ich dir nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, denn ich habe bisher nichts gefunden, was einer wirklichen Anleitung entspricht, und glaub mir, ich habe lange danach gesucht. 

Erzähl bitte.

– Indem ich mein Talent lebe, es mehr und mehr in mein Leben integriere, erfahre ich im Austausch mit anderen, worin meine eigentliche Gabe liegt. Wenn Menschen mir schreiben, dass sie meine Geschichten berühren, ihr Herz voll werden lassen, wenn sie sagen, sie möchten in meinen Worten baden … Dann sehe ich nicht nur, dass ich zum Schreiben tatsächlich Talent habe, sondern auch, dass darin viel Gefühl liegt und ich eine Verbindung herstellen kann – den Menschen zu sich selbst. Über die Worte. So, als gäbe ich ihnen damit ein Telefon und ein gutes WLAN. Das Telefon ist das Schreiben, das Talent. Das WLAN ist die Gabe, die Verbindung. Verstehst du?

Ja! Oh, das ist wundervoll! Sag, wie ist das aber mit deinem Business? Da schreibst du ja nicht nur, also das mit dem Feng Shui, das passt für mich nicht zusammen.

– Da hast du völlig recht, deshalb habe ich das kürzlich auch neu formuliert. Ehrlich gesagt, habe ich meine Gabe jahrelang hinter dem Feng Shui versteckt. Ich habe es vorgeschoben, weil es ein bekanntes Instrument ist, welches viele wertschätzen. So habe ich über die Jahre meine Gabe selbst nicht mehr erkannt und ihr auch nicht vertraut. Allerdings klappte das mit dem Business immer weniger gut und ich fand lange keinen Grund dafür. Ich legte mich immer mehr ins Zeug, baute das Angebot aus, bot noch mehr und noch mehr. Bis es mir keine Freude mehr machte, bis ein Auftrag so viel Arbeit war, dass ich es hinschmeißen wollte und letztlich auch tat. Heute weiß ich, dass ich am falschen Ende gesucht habe. Es geht nicht um die Art der Ausführung, es geht um das Gefühl dahinter. Die Menschen buchen mich nicht, um das Bett an eine andere Stelle zu schieben oder neue Pflanzen zu kaufen oder endlich mal aufzuräumen. Das können sie sich auch in Büchern anlesen oder im Internet, in Tutorials oder einem Workshop. Das ist nicht schwer. Was die Menschen wollen, ist ein besseres Wohngefühl. Sie wollen gerne nach Hause kommen und mit Freude Gäste empfangen. Sie möchten ein Home-Office, welches nicht Chaos verursacht, sondern einlädt sich hinzusetzen und etwas zu arbeiten, zu schreiben, malen, was auch immer.

Ja, wir wollen das Gefühl dahinter. Stimmt.

– Da ich viel über und mit Feng Shui gelernt habe, es mir auch verhältnismäßig leicht fiel, sehe ich es als Talent. Ich bin auch talentiert darin, Wohnungen und Büros schön zu gestalten, ordentlich und dennoch gemütlich. Ein weiteres Talent ist, aus wenigem viel zu machen. Ich nutze gerne das, was da ist. Mit Feng Shui zu arbeiten ermöglicht mir heute, meine Gabe zu leben und nicht mehr umgekehrt. Ich gehe nur noch auf speziellen Wunsch auf die 5-Elemente etc. ein. Das, was ich wirklich in einem Raum, für einen Raum, machen kann, das lässt sich nicht zeigen, nicht messen, nicht beweisen. Das lässt sich fühlen. Mit Worten ist das auch so. Für den einen geht das Herz auf, ein anderer hat keinen Bezug dazu.

Wer nicht fühlt, wird dich nicht buchen oder von dir lesen.

– Nun, wer mich nicht fühlt, wird gar nicht erst auf die Idee kommen. Das ist auch völlig in Ordnung so. Gabe ist leben mit Verbindung. Talent macht es sichtbar.

Danke. Danke dir vielmals. Ich bin jetzt ganz gefüllt mit all dem, den Worten, den Informationen, den Erkenntnissen. Bitte, kann ich das schriftlich bekommen? Ich möchte es gerne wieder und wieder lesen, es tut mir gut, ganz bestimmt.

– Sehr gerne. Nimm es mit, auf deinen Spaziergängen und wenn du auf einer Parkbank sitzt, um darin zu lesen, vergiss nicht zu lächeln. Denn Lächeln verbindet dich mit Dankbarkeit, die wiederum dein Herz erreicht – und meines auch.

© Judith Eherer • feelingwords.art

Für mehr Information lies gerne HIER weiter oder schreib mir eine Nachricht.

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Den Geschichten der Häuser lauschen

Wohnraumanalyse und -harmonisierung

Update: aufgrund aktueller Corona-Vorschriften erst wieder ab Anfang 2022 verfügbar. Gutscheine erhältlich.

Neues Angebot: Wohnraumharmonie via Zoom

Solltest du mit dem Gedanken gespielt haben, deine Wohnung noch vor dem Weihnachtstrubel zu klären und harmonisieren, dann melde dich dennoch gerne. Ich kann nicht vor Ort sein, dass lässt die derzeitige Corona-Situation und der Lockdown nicht zu, aber wir können zumindest via Video und Call eine Verbindung herstellen.

Ganz dasselbe ist es natürlich nicht, doch ich möchte auch oder gerade in diesen herausfordernden Zeiten eine Unterstützung sein. Deshalb gibt es auch während der Lockdown-Zeit einen reduzierten Preis.

Wohnraumharmonie via Zoom

Gerne kannst du mir auch schreiben. Ebenso möglich sind Gutscheine als Geschenk, für sich selbst oder auch für liebe Menschen, denen Wohnraumharmonie gut tun würde.

So schwer es auch gerade ist, so unfassbar alles scheint, wir leben. Wir atmen. Wir haben unser Bewusstsein. Wir haben unsere Gefühle. Wir haben unsere Verbindung. Wir sind nicht allein. Das dürfen wir einfach nicht vergessen.

Von Herz zu Herz

Judith

Den Geschichten der Häuser lauschen

Wohnraumanalyse und -harmonisierung

Alte Häuser und Gebäude faszinieren mich seit Kind an.

Manche mag ich berühren, staunend betrachten, von manchen halte ich mich lieber fern – nicht mit Logik zu beschreiben.

Viele Häuser erzählen Geschichten und wenn ich still bin und lausche, kann ich sie fühlen.

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Es sind nicht direkt Worte, es ist kein Flüstern oder etwas spukiges wie in Filmen. Vielmehr ist es eine feine Wahrnehmung …

In Verbindung mit Menschen und Tieren ergibt sich da eine Mischung, die leider nicht immer harmonisch ist. Das lässt sich ändern, zumindest habe ich über viele Jahre diese Erfahrung gemacht.

Wohnraumanalyse /-harmonisierung

Wenn du das Gefühl hast, dass in deinem Haus/deiner Wohnung “etwas nicht stimmt” und vielleicht auch denkst, das sei verrückt oder esoterisch und du lieber nicht darüber sprichst, dann lass mich dir sagen: mit dir ist alles okay. Ich kenne das gut und ich habe es selbst lange verborgen.

Doch nur, weil man so tut, als gäbe es das alles nicht, heißt das nicht, dass es verschwindet. Mittlerweile durfte ich lernen und erfahren, dass es kein Fluch sondern eine Gabe ist. Ich kann Menschen damit helfen.

Zudem nutze ich meine solide Feng-Shui-Ausbildung. Die uralte 5-Elemente-Lehre ist auch heute noch ein gutes Werkzeug um Harmonie und einen guten Energiefluss zu erschaffen.

Bei Interesse schreibe mir gern und lies folgenden Artikel für mehr Infos:


Ausführlicher Beitrag zu meinem Angebot:

Den Geschichten der Häuser lauschen

Energetische Wohnraumanalyse – wieder da, überarbeitet und tiefgründiger denn je


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Buchprojekt “feelingwords” – von der Idee bis zum fertigen Buch & zu dem guten Gefühl noch Jahre danach …

Buchprojekt – feelingwords und Sigrun Ender

Ein Einblick in den Entwicklungsprozess eines Buches im Selbstverlag

Vor 9 Jahren durfte ich für und mit Sigrun Ender ein faszinierendes Buchprojekt realisieren. 

Faszinierend deshalb, weil es so viel mehr war, als nur ein Buch zu kreieren und zu veröffentlichen. Gut, es ist immer mehr als es aussieht, doch hier ging es richtig tief und an Themen, die ich nie vermutete.

* Vorstellung eines Buchprojektes mit Verlinkungen und Empfehlungen // Keine beauftragte Werbung.

Sigrun Ender ist Engelscoach. Für sie sind Gespräche mit Erzengel Gabriel tägliche (darf ich hier Normalität schreiben?) … Doch, ja, ich denke schon. Für Sigrun ist es normal, mit Engel zu sprechen und mit ihnen zu arbeiten. Nicht für mich. Überhaupt nicht. Dabei ist es nicht so, dass ich nicht wüsste, dass es sie gibt. Das steht außer Frage, dufte ich ja selbst schon so einige Dialoge mit den Engeln führen … Doch mein Verhältnis zu ihnen ist ein völlig anderes, als Sigrun es hat. Sie nennt sie bei den Namen, die ihnen irgendwann gegeben wurden, sie spricht voller Demut und Liebe mit und über sie. Auch das ist faszinierend. 

In einem ihrer Dialoge mit Erzengel Gabriel hieß es dann: mache ein Buch daraus. Sigrun wandte sich an mich, da ich kurz zuvor selbst eines veröffentliche und somit frische Erfahrung damit hatte. Wir nahmen das Projekt in Angriff und es war einfach nur WOW. Ja, auch ich als Schreiberin habe kein besseres Wort dafür. 

Von Anfang an war es mein Bestreben, ein Buch zu gestalten, dem man den Selbstverlag nicht ansieht. Schön sollte es sein und professionell in der Ausführung und so lernte ich, was Schmutzseiten sind und ein Impressum etc. Ich mag mein Buch immer noch, auch wenn ich es nicht mehr anbiete, zumindest nicht mehr in der Form. Sigruns Buch gibt es noch, überall wo es Bücher gibt und natürlich auf ihre Webseite.

Ein kreativer Prozess für inneren Frieden

Es ist gut geworden und schön und ich bin auch stolz darauf, das alles ohne mega Ausstattung hinbekommen zu haben. Die eigentliche Herausforderung war aber nicht das Layout. Auch nicht das Cover, das zwar einige Anläufe brauchte, letztlich aber ein wundervoller kreativer Prozess war – nein, es war der Inhalt. Die Aussagen des Erzengels. Ich kam mit manchen davon überhaupt nicht klar! Mit Sigrun stellte ich unsere Freundschaft damit auf die Probe, ja, wir hatten heftige Gespräche deswegen. Letztlich ging alles gut.

Ich habe eine Menge gelernt dabei. Auch, dass es richtig ist, zu prüfen worunter ich meinen Namen schreibe, zu prüfen, was ein “feelingwords” Buch ist und was nicht (ich habe einige Anfragen deshalb abgelehnt, da ich mit den Themen nicht überein kam). Ich bin nicht die Autorin, ich bin nicht in der Verantwortung für den Inhalt. Dennoch war es mir wichtig, zu verstehen. Mein Dialog mit Gabriel lief daher nicht so respektvoll und demütig ab, wie es sich eigentlich gebührte. Ich werde nie vergessen, wie Sigrun entsetzt darüber war. 

Ich habe meinen Frieden mit Gabriel gefunden und freue mich auch heute noch über so manches Gespräch. Dennoch, unser Verhältnis war nie wirklich herzig, ich würde es heute aber respektvoll nennen. Ja, das stimmt schon. Ich habe begriffen, dass wir nicht einer Meinung sein müssen, dass ich nicht alles Wort für Wort wahr-nehmen muss und auch, dass ich mit der Zeit, mit meinem Leben, meinen Erfahrungen, meine Ansichten darüber ändern kann.

Aus Engelssicht sieht halt auch alles anders aus.

Was mir noch bei Sigruns Arbeit gefällt, ist, dass sie nicht nur channelt, sondern auch lehrt, wie das funktioniert. Für sich selbst channeln ist meiner Meinung nach die korrektere Art, mit den Engeln und Erzengeln u. ä. zu kommunizieren. Wir alle haben unsere Muster und Filter, durch die Informationen niemals 1:1 weitergegeben werden können. Auch im normalen Gespräch nicht.

Nimm als Beispiel ein Buch, egal welches. Du liest es, bist begeistert und erzählst anderen davon. Selbst wenn du manches exakt zitierst, wirst du DEIN Bild des Buches, deiner Eindrücke wiedergeben. Das ist völlig normal.

Umso wichtiger, sich jemanden zu suchen, dem man vertraut und der mit sich und den eigenen Mustern einen reflektieren Umgang pflegt. Zu lernen, wie man für sich selbst channelt, ist eine Lebenshilfe, für die es keinen Vergleich gibt. Dass Sigrun das kann und anbietet, ist ein Geschenk für diese Welt. 

Das Buch “Gespräche mit Erzengel Gabriel” war für Sigrun Ender der Beginn eines neuen Bereichs in ihrer Arbeit als Coach. Über die Jahre ist dieser wundervoll gewachsen und es gibt neben Engelsbildern und Legekarten eine ganze Reihe von zauberhaften Produkten, die einem die Engel und Erzengel näher bringen. 

Sie sind Freund und Freundin, Beschützer und Begleiter, Ansprechpartner, Zuhörer, liebevoller Beistand, kreative Stupser …

Ein Geschenk für die Welt

Sich den Engeln zu öffnen, dafür braucht es auch Mut. Weniger sich selbst gegenüber, denn da hört man einfach auf sein Gefühl, auf das innere Rufen. Nein, Mut braucht es für die anderen, die einen vielleicht schief anschauen, belächeln, sich über einen lustig machen. Oh, ich weiß, wovon ich rede …

Dabei habe ich letztlich erkannt, dass es trotz allem besser ist, dazu zu stehen, zu sich zu stehen, zu der Verbindung zu stehen, statt alles zu verleugnen und zu verheimlichen. Menschen spüren das und sie wollen Authentizität. Die lautesten Lacher werden still, wenn du dich davon nicht beeindrucken lässt. 

Ich habe Menschen mein und/oder Sigruns Buch ehrfürchtig berühren sehen, Menschen, die mir erstaunt mitteilten, dass sie “eigentlich nicht so sind” oder “eigentlich nicht an sowas glauben”. Innen spüren wir diese Verbindung und auch die leise Hoffnung, dass da doch noch mehr ist, sein könnte …

Buchprojekt – feelingwords und Sigrun Ender

“Das Leben ist leicht und wunderbar! Gespräche mit Erzengel Gabriel” von Sigrun Ender

Mit diesem Jahrestag und der Erinnerung daran verbinde ich aber noch mehr. Ich erlebe selten Erkenntnisse oder Entscheidungen punktgenau, auf den Tag genau. Es ist ein Prozess über Tage oder Wochen. Oft zeigen sich Zusammenhänge erst in der Rückschau. So habe ich mein Angebot, für Menschen wieder einzeln, direkt und persönlich zu schreiben, wieder aufgenommen – aber nicht nur. Ähnlich wie Sigrun, möchte ich interessierten Menschen zeigen, wie sie auch für sich selbst schreiben können. Wie sie den Zugang zu den inneren Worten (wieder) finden können.

Außerdem arbeite ich daran, mein Buch “Die Sternenflaum-Geschichte Band 1” mit dem Titel “Die Reise nach innen” doch als Druckausgabe zu veröffentlichen. Derzeit gibt es sie “nur” als E-Book. Die Erinnerung an Sigrun und ihr Buch ließ mich recherchieren, was es denn heute, so viele Jahre später, für Möglichkeiten gibt. Ich war erstaunt, wie wenig sich auf dem Buchmarkt verändert hat. Über Monate hinweg suchte ich nach einer Book-on-demand bzw. Print-on-demand Lösung, die nachhaltiges Drucken auf Recyclingpapier anbietet. Doch leider vergeblich. Es bliebe entweder der Gang zu einem Verlag, aber auch da gibt es erst wenige, die sich mit ökologischem Druck beschäftigen oder in spezialisierten Druckereien alles selbst in Auftrag zu geben. Beides kommt für mich derzeit nicht infrage, aus diversen Gründen (es kann sein, dass ich darüber noch einen eigenen Beitrag schreibe).

Mein erstes “feelingwords” Büchlein und eben das von Sigrun wurden mit lulu.com realisiert. Das klappte gut und deshalb fiel auch diesmal wieder die Entscheidung darauf. Für Wald, Umwelt und mein Gewissen werde ich Baumpflanzprojekte unterstützen. Das mache ich zwar auch jetzt schon, bzw. die letzten Jahre schon, doch für die Sternenflaum-Geschichte werde extra noch Bäume pflanzen lassen. Sobald ich da genaueres weiß, schreibe ich natürlich darüber.

Buchprojekt “feelingwords”

Mein Wunsch an mich ist, dies alles noch in 2021 zu schaffen, doch das größere Versprechen ist, auf mein Gefühl zu achten, auf meine innere Stimme zu lauschen und die Gedankenstimme dafür leiser zu drehen. Mein Herz kann vernünftig sein und meine Vernunft auch mal voll Gefühl. 

Solltest du jetzt auf die Idee gekommen sein, selbst auch ein Buchprojekt anzupacken, melde dich gerne, tauschen wir uns aus und wer weiß, vielleicht finden wir zusammen und ich kann dich bei deinem Abenteuer unterstützen …

Denn das es ein Abenteuer ist, steht außer Frage! 

Ein Buch zu veröffentlichen ist soviel mehr, als Wörter auf Papier zu bringen. Es sind unfassbar viele Schritte zu machen, es ist ein wunderschöner Prozess und Weg. Immer wieder.

9 Jahre gibt es Sigruns Buch also schon. Wie gut, dass ich kein Zeitgefühl habe. Die Themen sind ja an sich auch zeitlos und die Engel sowieso.

Zum Buch gibt es auch ein professionell eingesprochenes Hörbuch und ein Kartenset mit Affirmationen. Schau gerne in Sigruns Shop rein, da wimmelt es vor liebevoller Engelsenergie!

Für Fragen rund um das oder ein neues Buchprojekt nutze bitte das Kontaktformular, ich melde mich baldmöglichst zurück.

Wenn du keinen neuen Beitrag verpassen möchtest und ich dir zwei feine Downloadposter der aktuellen “Sternenflaum-Gold-Edition” schenken darf, dann melde dich zur kostenlosen Montagspost an.

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Heilen mit Worten

aus “Gespräch mit einem Freund”

Ohne Sprache und Schrift ist die menschliche Entwicklung nicht vorstellbar. Heute benutzen wir Worte als Wörter, nebenbei oft, selbstverständlich.

»Das habe ich nicht so gemeint.« Wohl aber gesagt.

Vieles müssen wir uns denken, uns zusammenreimen. Im Wort steckt Macht und Missverständnis.

Heilen mit Worten*

Mit Achtsamkeit und Wertschätzung ist es möglich, mit Worten zu heilen, durch Worte zu heilen.

Heilen im Sinne von “Seelenfrieden”, “mit sich im Reinen sein”, “neue Blickwinkel zulassen”, “sich öffnen”, “sich verbunden fühlen”.

Ich meine “heilen” nicht als Krankheiten heilen. Doch Worte, die wir lesen, gesagt bekommen und auch Worte, die wir selbst schreiben oder sprechen, können eine große Wirkung auf uns haben. Wir wissen alle, wie sehr Worte verletzen können. Doch ebensogut auch das Gegenteil. Ein Wort des Trostes, der Liebe, der Anerkennung geht direkt ins Herz, nicht wahr?

Mindset-Poesie

So nenne ich meine Texte gerne. Im Begriff »Mindset« ist zusammengefasst, wofür wir in der deutschen Sprache mehrere Seiten Erklärung bräuchten. Es geht um unser Denken, die Gedanken, die bewussten und unbewussten, aber auch um unsere Gesinnung, Werte und die Einstellung zu uns selbst.

Poesie hat die Kraft, in ihrer Zartheit, Worte in unser Inneres zu transportieren. Poetische Worte können heilen, weil sie unser Herz erreichen und den Geist animieren, gar beflügeln.

Über Mindset-Animation habe ich h i e r mehr geschrieben.

Im Schreiben steckt auch der Schrei

Es geht um Ausdruck, Selbstausdruck, das Finden der richtigen Worte, es geht um unser Inneres, die Seele, unsere Sehnsucht und darum, gehört zu werden.

Ich schreibe für dich oder schreiben wir gemeinsam?

Mein Angebot an dich ist einfach: schreiben. Wenn ich gefragt werde, was ich mache, sage ich »schreiben«. Schreiben ist, Worte zur Heilung ermächtigen. Schreiben ist zuhören, ist verstehen.

In den Antworten steckt das Wort.

Wir suchen oft Antworten in anderen Menschen oder in Taten, Hobby, Jobs, im Erfolg und der Erfüllung von Wünschen.

Schreibe es auf

Schon mal gehört? Bestimmt. Worte geben deiner Stimme Raum. Was trägst du in deinem Inneren, was gesagt, geschrieben, gehört werden will? Lass mich dir helfen, es herauszufinden. Ich habe viel Übung darin.

Buche dir deinen Seelenbrief, wir treffen uns online, reden, meditieren und dann schreibe ich für dich. Verbunden und vertrauensvoll. Anschließend können wir gemeinsam schreiben, ich zeige dir meinen Schreibprozess, gebe dir Tipps, wie du dein Notizbuch so füllen kannst, dass es dein Herz zum Leuchten statt zum Weinen bringt.

*Anmerkung: Heilen mit Worten meint keine Heilung im therapeutischen oder ärztlichem Sinne.

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Warum ich hier schreibe

Warum ich schreibe, werde ich immer mal wieder gefragt. Manchmal frage ich mich das selbst. Kürzlich wurde ich jedoch gefragt, warum ich nicht mehr “persönlich” schreibe, also nur noch so allgemein, für alle. Ich habe darüber nachgedacht und bin dankbar für diese Frage. Sie hat mir meine Gabe wieder vor Augen geführt und auch, dass und warum ich sie versteckte.

Ja, ich darf

Ja, ich darf helfen, auch wenn ich selbst Hilfe in Anspruch nehme.

Ja, ich darf für andere da sein, auch wenn ich selbst wen um mich brauche.

Ja, ich darf reden, auch wenn ich nicht alles weiß.

Ja, ich darf sagen, was ich mir denke, auch wenn ich es morgen womöglich anders sehe.



Mit dem Blick und dem Ja zu mir.



Ich muss nicht irgendwie »weit« sein.

Ich muss nicht fehlerfrei sein.

Ich muss nicht schon alles gelernt haben.

Ich muss nicht angstfrei sein.

Ich muss nicht in einer Beziehung sein.

Ich muss nicht erfolgreich sein.



Aus dem Blickwinkel anderer.



Welche Schritte ich in meinem Leben gemacht habe, wie weit sie mich gebracht haben, wie sich das für mich anfühlt, ob es mir weit genug ist oder war oder eben nicht, ist für andere unsichtbar.

Was für mich ein Fehler war, was letztlich ein Segen, wie ich Fehler definiere, ist für andere unsichtbar.

Mein innerer Stolz, wenn ich einen Meilenstein geschafft habe, ist für andere unsichtbar.

Wie gut es sich für mich anfühlt, anderen geholfen zu haben, auch wenn es mir selbst in dem Moment nicht gut ging, ist für andere unsichtbar.

Mein Danke zu mir, wenn ich mutig war, wo andere nur lachen, ist für andere unsichtbar.

Der ganz innere Punkt, der pocht, wenn es um ein Ja oder Nein in einer Beziehung geht, ist für andere unsichtbar.

Was für mich Erfolg bedeutet, wann und wodurch ich mich erfolgreich fühle, ist für andere unsichtbar.



Ich muss keine Zauberin sein, um all das für andere sichtbar zu machen.



Du musst das nicht sehen.

Du musst das nicht verstehen.

Du musst auch mich nicht verstehen.



Doch wenn du fühlen kannst, was ich meine, wenn du ein inneres Ja spürst, dann verneige ich mich in Dankbarkeit. Ich ehre die Herzen, die, und sei es nur für einen Moment, gleich schwingen. Ich ehre das Lächeln, das ich in meinen Augen spüre.

– Judith Eherer

Ja, es geht weiter.

Und wenn es dir guttut was du liest, wenn es dich berührt, dann ja, dann schreibe ich gerne für dich – oder schreiben wir gemeinsam?

Seit gut zwei Jahren veröffentliche ich hier, auf meiner Webseite. Ein Blog, so nennt sich das, doch mir gefiel die Bezeichnung nie, also benannte ich es neu. Es ist mein Notizbuch, mein Online-Notizbuch, in welchem ich dich lesen lasse, welches ich mit dir teile.

Warum? Weil mir vor Jahren gesagt wurde, dass es guttut, darin zu lesen. Weil ich darum gebeten wurde, meine Worte öffentlicht zu machen und ich unzählige Danke dafür erhalten habe. 

Persönliche Seelenbriefe

Ob du nun an eine Seele glaubst oder nicht, wenn du hier liest und es immer noch tust, dann ist da zumindest etwas, das du in dir spürst und über das du mehr wissen möchtest, ja?

Meine feelingwords, Gedanken, Geschichten & Gedichte sind für alle und leicht zugänglich. Dein Seelenbrief ist nur für dich. Den schreibe ich auch nur in deiner Gegenwart (online). Ich biete dir kein Coaching, kein Mentoring, keine Therapie. Ich biete dir meine Gabe, zu schreiben, was gelesen werden will. 

Du kannst den Brief natürlich mit zu deiner Therapie oder deinem nächsten Coaching nehmen, falls das für dich gerade auf dem Weg ist. Der Inhalt ist zwar nur für dich und wird auch nur dir etwas bedeuten, doch als Gesprächsgrundlage kannst du ihn sehr wohl nutzen.

Mit viel Gefühl

Ich sehe Menschen ihren Brief an sich drücken wie einen Teddy oder ein Kuschelkissen oder das Bild eines geliebten Menschen.

Ich sehe, wie über die Bücher und Briefe und Bilder sanft gestreichelt wird und ich sehe die Blicke, die glänzenden Augen, die Hoffnung und Berührung darin.

Lange war mir das zu viel, ich konnte es nicht nehmen, nicht annehmen, nicht verstehen. Zweifel kamen hoch und die Gedanken, ob ich das darf? Darf ich Menschen so nahekommen? Mit Worten? Also zog ich mich zurück, schrieb nur noch mit Abstand. Die Bitten um weitere Worte schob ich von mir. Das tut mir sehr leid, doch es war mein Prozess, mein Weg zu begreifen, zu reifen. 

Heute halte ich auch noch Abstand, nur nicht mehr von den Worten, sondern davon, sie persönlich zu nehmen, die Reaktion darauf persönlich zu nehmen. Es sind die Worte, um die es geht, um die Botschaft darin.

Ich schreibe sie für dich.

Von Herzen

Darf ich für dich schreiben? Ich freue mich auch über deine Worte, Fragen, Feedback …

K o n t a k t

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Samhain, Halloween, Dojo-Erde, Allerheiligen, Allerseelen

Um den 31. Oktober, 1. und 2. November ranken sich Mythen und Geschichten, Glaube, Rituale …

Vieles gibt es dazu im Web zu finden. Es heißt, man wäre sich uneins, warum diese Feste zusammenliegen. Ich glaube, man traut sich es nur nicht zu sagen. Es liegt immer noch eine gewisse Angst dem Heidnischen gegenüber.

Samhain, so heißt es, ist ein keltisches Fest.

Es geht auch um die Angst vor dem Tod, die Angst vor den Toten, den Seelen der Toten. Es geht um das eigene schlechte Gewissen, die Furcht, dass Vergebung vielleicht doch nicht existieren könnte …

Das Ende des Sommers, könnte Samhain übersetzt aus dem irischen auch heißen. Erntedank und der Beginn des Winters. Hart waren die Zeiten damals, die Winter besonders. Es galt sich zu verbinden mit dem Guten und sich zu lösen von dem Unheil.

Heute können wir uns ebenfalls verbinden, mit unseren Ahninnen und Ahnen, in Dankbarkeit und Wertschätzung. Dafür muss man keine gruseligen Akte vollbringen. Vergebung geschieht aus einem selbst.

Wr gehen in die Erde über.
Wir sind Samhain, wir sind Dojo, wir sind die Heiligen,
wir sind die Seelen. Ob wir wollen oder nicht.

Wer möchte, dass ihm vergeben wird, beginnt damit, sich selbst zu vergeben. Ansonsten wäre es nur ein ängstlicher Wunsch. Hoffen auf Vergebung, weil man mit sich selbst nicht ins Reine kommt.

Räuchern nützt da auch nichts, aber es hilft, wenn man denn möchte. Rituale unterstützen uns seit jeher, und das aus gutem Grund. Wir fühlen uns durch sie verbunden, stehen mit dem Thema nicht alleine da.

Allerheiligen kenne ich von Kind her als den Tag, an dem wir in der Kälte an den Gräber stehen müssen, die Menschen tratschen wegen der Mode der Mäntel und Hüte, wer da ist, wer fern blieb, welches Grab gepflegt ist und welches nicht. Es riecht übertrieben stark nach Weihrauch und man muss sich beherrschen, nicht zu lachen oder sonst wie aufzufallen. Zum Aufwärmen gab es anschließend Kaffee und Kuchen bei Oma. Über die Toten, die Seelen wurde nicht gesprochen. Vielleicht noch über die Daten, wer schon wie lange Tot ist.

Heute denke ich, dass das alles eine Ablenkung ist. Alles, bloß nicht in die Tiefe gehen, bloß nicht fühlen, bloß nicht hineinsteigern, die Trauer nicht zulassen, sich zusammenreißen, nach Vorne schauen. Über den vielen Weihrauch lässt sich spekulieren. Fürchten die Katholiken die Toten? Ich glaube nicht, dass dies an der Religion festzumachen ist. Wir haben doch alle eine seltsame Art, mit dem Tod umzugehen. Am liebsten wäre es doch allen, es gäbe ihn nicht, oder?

Nur, was dann? Ewiges Leben? Wie viele kennst du, die ihre 70, 80 Jahre so sehr genießen und genossen haben, dass es ewig so weitergehen könnte? Wir hätten dann wahrscheinlich eine andere Angst. Irgendeine entwickelt sich ja immer. Wegen der Dualität, heißt es.

Apropos Dualität. Heute, an Halloween oder an Samhain, je nach Gesinnung, erleben wir einen Übergang darin. Die Übergänge haben es mir angetan, ich mag das, es ist eine besondere Energie. Laut dem Kalender der TCM befinden wir uns in der Dojo-Zeit Erde.

So haben die Kulturen ihre Bräuche und Feste, doch das, was dahinter liegt, das eint uns. Mit gestern und morgen, mit Verstorbenen und allen, die noch geboren werden.

Zeit für Ruhe, Zeit für stilles Gedenken, Zeit für Wertschätzung, Dankbarkeit und Verantwortung. Zeit innezuhalten, bewusst zu atmen und begleitet weiter zu gehen.

Hier findest du weitere Texte, die in diese Zeit passen, du kannst sie gerne auch als Meditationseinleitung benutzen. Vielleicht machst du dir eine Kerze an, räucherst Kräuter und Weihrauch, denkst an deine Ahnen … Du kannst die Worte auch auf dein Handy aufnehmen, um sie dir dann als deine ganz eigene Meditation anzuhören.

Es gibt viele Möglichkeiten der Dankbarkeit, such dir eine, die du fühlen magst.

Im Herzen verbunden,

Judith

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer

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Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Du kannst dich nicht verlieren.

Wohl aber kannst du vergessen, wo und wie du dich findest.

»Du kannst dich nicht verlieren.«

Als ich das zum ersten Mal hörte, wurde ich wütend. Natürlich konnte ich das, sonst würde ich mich ja nicht suchen. 

»Du bist stets nur einen Atemzug von dir entfernt.«

Pah! Atmen. Was soll das bringen? Mache ich doch sowieso die ganze Zeit.

»Suchst du dich im Spiegel? In deinen Erfolgen? Hast du Angst, dich in deinem Scheitern zu sehen? Willst du gesehen werden? Wenn du gesehen wirst, musst du da sein, deine Suche wäre unsinnig, du könntest über dich lachen und dich anlehnen an jene, die dich sehen, bis, ja bis zu zweifelst.«

Und mich wieder suche, ja! Weil es nichts nützt, wenn wer anderer mich findet.

»Doch du hast dich nicht verloren, dir gefällt vielleicht nicht, was du siehst, du suchst nach anderen Zügen in dir, wer oder wie willst du sein? Sanft wäre schön, gut zu dir selbst, liebevoll in deinen Gedanken, fürsorglich in deinem Handeln. Ja?«

Ja. Hinsehen und fühlen. Das ist, was du mir sagen willst. 

»Du findest dich in der Annahme deiner Selbst. Und im Vertrauen darauf, dass du dich wandelst und wandeln kannst, dich entwickelst und Entscheidung um Entscheidung an dir wächst.«

Danke. Jetzt atmete ich tatsächlich anders.

// Solche Dialoge entstehen, wenn sich nach ein paar Gedanken Sternenflaum einbringt, Fragen ins Gefühl bringt … Ich mag es, mit Sternenflaum zu schreiben und wenn du es lesen magst, gerne. Es gibt die Sternenflaum-Geschichte Band 1 als E-Book und Band 2 entsteht gerade

Du kannst dabei sein, mitlesen, Kapitel für Kapitel, als Danke, wenn du mich bei meinem Schreiben unterstützt. Ich schreibe auf Steady, dort kannst du Mitglied werden, einen exklusiven Zugang bekommen, alles lesen, wann immer du magst.

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer
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Band 2 der Sternenflaum-Geschichte entsteht

Ja, es geht weiter!

Ich freue mich so! Es mag verrückt klingen, doch auch für mich, die ich die Geschichte und somit die Kapitel ja selbst schreibe, ist es aufregend, wie es weitergeht und dass es weitergeht!

Die Sternenflaum-Geschichte war von Beginn an eine Fortsetzungsgeschichte, sie entwickelte und entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel. Der rote Faden? Das Leben.

Inspirationen dazu kommen von allen Seiten, doch hauptsächlich von innen. Wenn mein Kopf eine Idee präsentiert, mein Gefühl dazu jedoch nicht gut, nicht vorhanden oder nur so lala ist, dann notiere ich mir das Thema, schreibe aber noch nicht darüber. Meist entsteht daraus etwas ganz anderes, weil ich der Frage nachgehe, warum ich kein Gefühl dazu wahrnehme … Der Gedanke hinter dem Gedanken und das Fühlen dessen, das macht es aus, darüber schreibe ich dann wie von selbst.

Zudem lasse ich die »feelingwords« aus meinem Archiv einfließen. Die Worte sind zeitlos und so voller Poesie, dass sie mich auch nach Jahren noch tief berühren. Das möchte ich mit euch teilen, dieses Erfahren euch nicht vorenthalten.

»Den inneren Antworten lauschen«

Band 2 der Sternenflaum-Geschcihte

Band 2 schreibe ich komplett auf »Steady«, einer Plattform, die es dir ermöglicht, beim Schreibprozess dabei zu sein! Ja, du kannst Kapitel für Kapitel beim Entstehen mitlesen. Du brauchst also nicht zu warten, bis das zweite E-Book veröffentlicht wird.

Wie funktioniert das?

Auf Steady kannst du Mitglied werden und so exklusiv den Zugang zu den Kapiteln erhalten. Es ist ähnlich wie ein Abo, nur mit dem großen Unterschied, dass du als Mitglied nicht nur Teil der Leserschaft rund um Fee und Sternenflaum bist, sondern mich mit einem monatlichen Beitrag von 5 Euro auch bei meinem Schreiben unterstützt. Du kannst dir gerne vorstellen, dass mir dafür ein Herr Ober in einem Wiener Kaffeehaus die nächste Tasse Kaffee oder Tee bringt, dezent und stilvoll, mit einem Nicken und einem Lächeln mit Blick auf mein Notizbuch, in welches ich gedankenversunken schreibe und schreibe und schreibe …

Die ersten Kapitel habe ich bereist auf Steady veröffentlicht, du kannst dir jederzeit den Zugang zum Mitgliederbereich holen und die Kapitel lesen so oft du willst und wann immer dir nach etwas Sternenflaum in deinem Alltag ist …

Geschenk

Solltest du dich für die jährliche Mitgliedschaft entscheiden, bekommst du als Goodie und Dankeschön das E-Book von Band 2 geschenkt. Sobald es erschienen ist, wirst du per E-Mail informiert.

1 + 1 gratis

Außerdem hat jedes Mitglied die Möglichkeit, einen zweiten Zugang zu verschenken. Kommt dir beim Lesen der Geschichte jemand in den Sinn? Möchtest du einem Herz Sternenflaum vorstellen? Eine Mitgliedschaft = 2 Leser:innen. Denn ist es nicht wundervoll, gleich nach dem Lesen sich darüber auszutauschen?

Jedes Kapitel behandelt ein wertvolles Lebensthema und ist dir/euch gerne eine Begleitung und Inspiration.

Komm mit auf die Reise, sie geht ganz zauberhaft weiter … und hab Dank für deine Unterstützung.

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer
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Ein Dankefilm & Fürsorglichkeitstränen

Dankbarkeit berührt mich. Meine eigene schonmal zu Tränen.

Ein neues Video ist entstanden, ich habe mein Danke an die Sternchen der letzten Tage aufgenommen. Es waren so viele! Würde ich über alle in der Form erzählen, wie sich mich berührten und nachhaltig bewegen, gäbe jedes davon ein Buch. Dafür ist in einem Leben nicht die Zeit, sind es “ja nur” die letzten Tage … und ich will ja auch offen sein, für alles was noch kommt …

Daher nahm ich das Video auf, ein Dankefilmchen und hier folgen ein paar Worte dazu.

Alles Erwähnte im Video hat viele Sternchen von meinem Leben bekommen, es geht also nicht um die Reihenfolge:

// Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Links und Empfehlungen, alle von Herzen, unbeauftragt und unbezahlt, sondern als Danke für die Geschenke, Einladung etc.

Anastasia Umrik

Anastasia Umrik ist die Auslöserin dieses Videos. Ihr gilt mein Dank, nicht nur für ihr Geschenk. Denn sie hat mir damit eine Reise in die Vergangenheit gegeben, eine schöne feine Erinnerung. Auf Anastasia Umrik wurde ich über ihr neues Buch aufmerksam: “Du bist in einer Krise. Herzlichen Glückwunsch”. Sie ist für das Magazin “Amazonen” interviewt worden, daher das Geschenk, bzw. der Gewinn. Auf Instagram fragte sie nach “meinem” Traum, also sie fragte nicht mich alleine, sie postete das, doch ja, was soll ich sagen, ich fühlte mich direkt angesprochen, also antworte ich ihr mit meinem Traum, ganz intuitiv und ohne sie wirklich zu kennen. So gewann ich das Magazin und als ich es vor zwei Tagen in den Händen hielt, flossen gleich die Tränchen.

Amazonen Magazin

Ja, dieses wunderschöne Buch hat mich zum Weinen gebracht. Allerdings nicht auf die traurige Weise, sondern die schöne. Fürsorglichkeitstränen. Im Video erzähle ich euch davon. Danke ihr Amazonen, dass ihr dieses Magazin ins Leben gerufen habt. Es ist so so wertvoll für die Welt.

Cradle to Cradle | Das erwähne ich nicht nur im Video, denn dieses Verfahren begeistert mich und ich werde mich noch eingehender damit beschäftigen. Nachhaltig schönes Drucken mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf rückgeführt werden können. Das Amazonen Magazin ist auf diese Weise gedruckt und es fühlt sich wunderbar an.

Katharina Heilen

Katharina ist dir hier auf meiner Seite schon begegnet, ihr durfte ich bereits mehrmals ein Danke widmen. Eine wundervolle Frau. Die letzte Masterclass hatte es echt in sich. Es ging u. a. um Zweifel … Großes Thema, welches sie sehr gut handeln kann. Sich mit ihr zu verbinden kann ich nur aus vollem Herzen empfehlen.

Andrea Pernsteiner & Reena Winters

Diesen beiden Frauen, diesen Zauberwesen haben wir es zu verdanken, dass es die Videos gibt. Die Videos mit mir drauf und drin. Der Wunsch danach war schon länger da, die Umsetzung zog sich dahin. Erst ein Ahnenclearing mit Andrea und die darauf folgende Session “Healing Voice”, mit ihr und Reena Winters, ebneten den Weg dazu. Ohne die zwei gäbe es zwar diesen Blogpost, doch ganz bestimmt nicht das Video. Verbinde dich gerne mit ihnen, wenn du das Gefühl hast, dass dir dein weiterer Weg irgendwie im Hals steckt, wenn du nicht ausdrücken kannst, was dich bewegt, du nicht die richtigen Worte findest oder sich dein Weg nicht wie eine schöne Melodie anfühlt … Nach einer Session mit den beiden klingt alles anders, weicher, tiefer …

Leopoldmuseum

Das Leopoldmuseum wurde kürzlich 20 und feierte dies u. a. mit einem freien Eintritt. Als ich das letzte Mal dort war, konnte ich mich kaum von Klimts Fakultätsbildern lösen und ich wünschte mir eine Bank vor den Bildern, denn mir wurden die Knie weich. Mein Herz läuft über vor Dankbarkeit, nun noch einmal dort hin zu dürfen, die Bilder erneut zu betrachten und ich freute mich schon die Tage zuvor immens darauf. Dieses Mal verstand ich, warum da keine Bank vor den Bildern ist. Ich würde Stunden dort sitzen. Doch wusste ich ja jetzt schon, dass es da noch viele weitere Bilder gibt, die ich noch einmal sehen wollte. Klimts “Dame mit lila Schal” zum Beispiel. Was für ein Blick! Vor Auchentallers Elfen war es dann wirklich knapp, ich schwankte vor Berührung und Staunen und ich ließ mich von den Elfen mit ins Bild nehmen, lies mich dem Tanz folgen … Zum Glück holten mich Schieles Werke wieder ins Jetzt zurück. Dieser Mann! Ach, den hätte ich gerne gekannt.

Mumok / Wiener-Linien-Tag

Dass ich den Wiener Linien dankbar bin, ist auch endlich mal eine Erwähnung wert. Sie bringen mich sicher durch Wien und sind mehr als “Öffis”, sie sind auch Sightseeing und Lesewagen. Am liebsten fahre ich mit den alten “Bims”, wie sie in Wien liebevoll genannt werden. Kürzlich luden sie zum “Wiener-Linien-Tag” ins Mumok. Ein weiteres Geschenk. Das Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, ist ebenfalls ein Museum, welches ich so so gerne besuche. Völlig anders als das Leopoldmuseum, auch wenn sie sich so schön gegenüberstehen, als Gebäude im MQ (Museumsquartier). Beide sind schon an sich selbst so schön, sie wären auch leer einen Besuch wert. Im Mumok freute ich mich auf die Sammlung “Enjoy” und das nicht nur ihres Namens wegen “Enjoy, die mumok Sammlung im Wandel” (ich l i e b e Wandel ja so viel mehr als Veränderung) auch ein ganz spezielles Bild von Heimo Zobernig hat es mir angetan. Es ist ein leuchtend Grünes und hat, wie alle Werke von ihm, keinen Titel. Mit der eigenen Bewegung davor verändert sich die Farbgebung, es ist wie Magie. Ah ja, Magie. Die Leuchten von Dan Flavin sind das auch. Stundenlang kann man mich mit solchen Installationen begeistern. Diese Raumwirkung ist so erstaunlich! In einer meiner nächsten Wohnung werde ich das mal versuchen umzusetzen.

Sternenflaum

Nicht zuletzt Sternenflaum. Es ist für Flaumi kein Problem, am Ende des Beitrags genannt zu werden, denn Flaumi ist beim Schreiben immer präsent. Sternenflaum als meine Schreibstimme, Sternenflaum als meine innere Stimme, Sternenflaum als meine Weisheit aus allen Leben, Sternenflaum als Begleiter, Rat- und Antwortgeber, wenn ich denn bereit bin, zu lauschen … Sternenflaum habe ich eine eigene Geschichte gewidmet, eine Fortsetzungsgeschichte, ganz so wie das Leben ja auch ist. Lies gerne rein, es sind viele Kapitel hier online, zudem gibt es ein E-Book und Band 2 entsteht auf Steady, dort schreibe ich weiter und du kannst mitlesen, wie die Geschichte weitergeht, als Mitglied mitreisen auf dem Weg nach Innen und mich und mein Schreiben damit auch unterstützen. Eine Mitgliedschaft ist wie ein Danke. Es hilft immer zweimal. Dem der es ausspricht und dem den es gilt.

Möchtest du weiter dabei sein und keine neuen Beiträge verpassen, dann trage dich gerne in das kostenlose Service-Abo ein. Immer Montags kommt dann eine E-Mail zu dir, mit den neuesten Beiträgen und auch mal mit Geschenken. Die Montagspost für einen feinen, von Sternenflaum begleiteten, Wochenbeginn.

Mehr Bilder, Storys und Videos von mir gibt es auf Instagram.

Habt Dank ihr alle.

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer
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Der Stimme Raum geben

Heute durfte ich erleben, wie es ist, wenn meine Stimme Raum bekommt. Freien Raum, ohne Bewertung und doch wertvoll, ohne Urteil und doch geteilt.

Ich nutze hauptsächlich meine Schreibstimme, um mich auszudrücken und auch, um mich zu drücken, vor der Sprache, dem Ausgesprochenen, dem was nicht zurückgenommen werden kann, dem was verletzen kann aber auch berühren.

Vor kurzem bemerkte ich, dass es hier auf der Webseite eine Statistik gibt, welche die Beitragsaufrufe zeigt. Jene mit Audioaufnahmen von mir sind mit Abstand die beliebtesten. Das hat mich verblüfft.

Letztes Weihnachten habe ich mir ein Mikrophon gekauft, es gibt da diesen Traum eines Podcasts … Doch dann fehlte ein Verbindungskabel und ich habe es bis heute nicht ergänzt. Wie einfach es doch ist, sich zu verstecken.

Denn ich bräuchte das Mikrophon überhaupt nicht. Im Laptop ist doch eines integriert. Nun, vielleicht nicht mit der besten Qualität, doch die könnte ich in der Wohnung sowieso nicht erreichen. Außerdem ist es für einen Podcast ja nicht notwendig, wie eine perfekte Studioaufnahme zu klingen. Vielmehr möchte ich dort plaudern, philosophieren, sprechen wie im Kaffeehaus unter Freunden. Wieso mache ich es dann nicht? Gute Frage.

Lebensinstrument

Der Traum
ist ein uns ebenso geschenktes
Lebensinstrument,
wie das Denken
und Fühlen.
Mehr noch als das Sehen,
das Hören, das Tasten,
das vielen nicht gegeben ist,
ist der Traum uns allen
EINS.

Fühle wie ein Kind träumt,
fühle wie ein Kätzchen träumt,
fühle wie ein Löwe träumt,
fühle wie ein Opa träumt,
fühle wie eine Mutter träumt,
fühle wie ein Freund träumt,
fühle …

Wer auch immer den Traum
aus der Realität verbannt hat,
hat mit seiner Angst eine Trennung
bewirkt.

Fügen wir zusammen,
was unser Herz schon immer
eint.

Wenn ich träume,
bin ich ebenso real und lebend,
wie wenn ich wach bin – und sogar
dann wenn ich Tagträume …

Denn ist die Phantasie
nicht ein uns ebenso geschenktes
Lebensinstrument?

Judith Eherer • feelingwords

Eingeladen zu einer Impuls-Session zum Thema Ahnenclearing, der ich spontan folgte, darf ich nun dankbar und erleichtert mich meiner Stimmen öffnen

Hintergrundmelodie: Harmony von AshamaluevMusic

Den beiden zauberhaften Wesen Andrea Pernsteiner und Reena Winters von »ROOTED WOMAN MEETS HEALING VOICE« widme ich zum Dank diesen Beitrag und auch die Worte “Lebensinstrument” die aus dem Archiv meines früheren Blogs »Herzgedanken» stammen. Geschrieben am 12. Oktober 2011, also vor genau 10 Jahren.

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

sun art • von der Sonne geküsst

Die Sonne malte heute an meine Decke. Wunderschön, ruhig, meditativ. Sie inspirierte mich, zu atmen, innezuhalten, dankbar zu sein, Schönheit zu sehen.

Das ist übrigens die einzigen “zu” die ich mag. Wenn ich etwas “zu” bin, wende ich mich ab, doch nehme mir die Zeit des Erkennens, lasse das “zu” weg. Zu eigenartig oder eben eigenartig, eigen in der Art, eigen in meiner Art, ich.

Schon öfter habe ich hier darüber geschrieben, du kannst weiterlesen HIER und HIER, wenn du auch meinst “zu” irgendwas zu sein.

Zu seltsam ist mein Liebling.

Seltsam. Seltener Same. Ich.

Was tut sie da? Schaut an die Decke und grinst dämlich? Ist sie jetzt völlig verrückt geworden?

oder

Was sieht sie da? Was ist das da an der Decke, was so leuchtet und sich sanft bewegt? Kann ich mich zu ihr setzen?

Nimm die Sonne

Nimm die Sonne
Sie hat unzählige Ausdrucksarten
Millionen Weisen
Sich zu zeigen
Fühlbar
Mit einer unfassbaren Aufgabe
Lebensnotwendig
Wir lieben
Sie
Und dennoch ist sie nicht immer da
Nicht
Sichtbar
Für uns
Wir verurteilen
Sie
Deswegen nicht
Wissen ja
Dass
Sie
Da ist
Auch wenn wir sie nicht sehen
Spüren
Wir sehen uns nach
Ihr
Ja
Wir konzentrieren uns nicht auf
Ihre Schwächen
Ihre
Andersartigkeit
Einzigartigkeit
Wie froh können wir sein
Dass
Sie nicht nach den anderen schielt
So sein möchte
Wie die Planeten
Die so schön von
Ihr beschienen
Glänzen
Leuchten
Vorbeiziehen

Nimm dich
Erinnere dich an all das
Was dich anders macht
Schon als Kind
Was du anpassen wolltest oder solltest
Was du nachahmtest
Versuchtest

Nimm dich
Schau
Was du jetzt an anderen besser findest
Als an
Dir

Du Sonne
All das bist du
Es sind keine Fehler
Keine Mängel
Nicht deine Gaben
Nicht deine Stärken
Es ist
Du
Auch
Fühlen
Fein fühlen
Ist keine Gabe
Ist keine Bürde
Ist dein
Wesen

Meins auch

Denn so verschieden wir sind
So verwandt sind wir auch

Die Sonne scheint
Wir fühlen

Stärke lässt sich entwickeln
Schau
Die Sonne macht das auch
Unentwegt

Wir entdecken eine Stärke
Und meinen dann
Das war’s
Das ist es jetzt
Endlich
Der Irrtum

Die Sonne scheint auf unsere Besonderheit
Wir dürfen sie sehen
Und zu einer Stärke entwickeln
Unsere Gabe darin erkennen
Wir selbst zu sein

Judith Eherer • feelingwords

Inspiriert von der Sonne, die heute Mittag die Zimmerdecke als Leinwand benutzte
11.10.2021

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer
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Sehnsucht

Schreibimpulsen zu folgen ist immer dann interessant, wenn ich dabei eine innere Melodie vernehme. Ihr zu lauschen ist wie von selbst mit dem Schreiben beginnen.

Die Sehnsucht

Ist eine große Dichterin

Sie schreibt Worte ins Herz

Gefühle in den Geist

Und trägt sich in die Welt

Judith Eherer • feelingwords

Manchmal ertönen auch Worte der Erinnerung. Darf ein neues Lied daraus werden? Heute schon. Die oberen Worte über die Sehnsucht zeugen davon.

Vor Jahren habe ich die Sehnsucht zu meiner Freundin gemacht. Wir mussten uns regelrecht zusammenraufen. Es hat sich gelohnt, denn sie kann wundervolle Träume schenken und richtungsweisend bei Zielen sein. Visionen liebt sie und es gefällt mir, sie in meinem Atem zu wissen.

Klick auf das Bild und du kommst zum “Sehnsuchtsbeitrag der Erinnerung”

SEHNSUCHT LEBEN Blogartikel / Gedicht
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Träume zaubern …

»Träume zaubern dir Sterne in die Augen.« Sternenflaum

Dein liebevoller Reminder im Alltag. Raus aus dem Kopf, raus aus den Plänen. Rein ins Gefühl, rein in die Träume. Trau dich und träum. Für einen Moment. Es ist für dich.

Neu: Relaunch des feelingwords-Shops

Jetzt gibt es ausgewählte feelingwords und Sternenflaum Sprüche auf feinen Produkten. Von mir handgeschrieben und designed. Den Beginn macht die “Gold-Kollektion” mit Zitaten aus der Sternenflaum-Geschichte, gedruckt auf wunderschöne Emaille-Becher.

8 Motive, 8 Botschaften an dich oder an jemand als Geschenk.

Nach und nach stelle ich sie hier vor, erzähle etwas mehr über die Auswahl, warum eben genau diese Worte, diese Motive …

Träume zaubern dir Sterne in die Augen

Weil es wieder einmal Zeit ist
Zu träumen
Zeit ist für dich
Zeit
Die du dir nimmst
Augenblicke der Freude
Des bewussten Innehaltens
Damit dein Herz hüpft
Du lächelst und
Deine Augen glitzern

Sternenflaum

Der erste Spruch, die erste Tasse im Sortiment. Ganz einfach deshalb, weil meine Augen dabei glitzerten, noch immer glitzern, wenn ich daran denke, wenn ich mich selbst erinnern lasse, an meine Träume und Visionen. Wenn ich sehe und fühle, welche sich erfüllten, welche zum Glück nicht und welche noch weiter geträumt werden dürfen, dann ja, dann freut sich mein Herz und schickt Glitzer in die Augen.

Sind denn Augensterne nicht auch Tränen? Vielleicht, ja, gut möglich. Doch sind Tränen schlecht? Über einen nicht erfüllten Traum zu weinen mag sehr schmerzhaft sein, doch wenn wir uns wieder besinnen, zu uns selbst schauen, uns nach innen wenden, können wir fühlen, dass da noch mehr ist, dass da weitere Träume sind, dass es vielleicht sogar einen guten Grund hat, warum es so gekommen ist, wie es sich nun darstellt. Es geht auch bei den Augensternen nicht um bittere Tränen, sondern um die des Glücks, der Zuversicht und auch um all die Gefühle, die sonst keinen Ausdruck finden.

Jetzt neu im feelingwords-Shop

Trau dich und träum! Es ist für dich.

Und hole dir die “Träume zaubern” Tasse nach Hause. Sie wird dir stets ein liebevoller Reminder sein. Stell dir vor, warmer Kakao und ein paar Augenblicke träumen …

Hier gehts direkt zum Shop und der Emaille-Tasse “Träume zaubern …”

Ach, du Träumerle

Schon mal gehört? Also ich kenn das nur zu gut. Mit dem Kopf in den Wolken … auch so ein Spruch. Was bleibt ist das Gefühl, zu träumen ist schlecht. Viele haben Angst zu träumen. Angst, was ist, wenn sich ein Traum nicht erfüllt? Alpträume sind auch so etwas grausliches. Dabei können Träume ein Kompass durchs Leben sein. Über die Träume können wir erkennen, was wir wirklich wollen.

Als Kind hatte ich viele Träume und den meisten traute ich nicht zu, dass sie sich erfüllen könnten. Aber wie schön wäre es! Ich war zuversichtlich und manchmal sehnsüchtig. Dabei ging es mir nicht um die anerzogenen Märchenträume, die angeblich jedes Mädchen hat. Ich träumte auch nicht vom Ponyhof in den Büchern, nein, ich träumte von einer Tante, die in einer Stadt weit weg wohnt. In Wirklichkeit gab es diese Tante nicht, doch die Vorstellung davon half mir trotzdem. Unbewusst träumte ich meine Zukunft. Heute darf ich diese Tante sein und ich liebe es, in einer großen Stadt zu wohnen.

Manchmal habe ich gar nicht geträumt, also wenn es mir gesagt wurde. Nach außen mag es so gewirkt haben, doch eigentlich war ich mit meiner Aufmerksamkeit im Innen. Bei den Gedanken und Gefühlen. Bei den Sehnsüchten und Möglichkeiten.

Mit den Sternen verbinden wir auch das. Wir schauen zu den Sternen, wünschen uns was, verlieren uns unterm Sternenzelt und finden uns vielleicht in einem Traumleben wieder. In den Sternen suchen wir Antworten, wollen wissen, wer wir sind und warum das so passiert und jenes anders. Sternenlicht verzaubert uns, trägt uns gerne auch hinfort.

Kennst du das Musical “Starlight Express”? Wie liebe ich das! Wenn Rusty zu Starlight singt … Pure Magie und viele viele Augensterne. Wie dankbar bin ich diesem Mann, der am Klavier sitzend die Melodien schrieb und davon träumte, dass Menschen auf Rollschuhen singend über eine Bühne fahren. Das wurde sicher für unmöglich gehalten. Doch dieser Träumer hat es geschafft und erreicht nicht nur Kinderherzen, sondern auch unser Kind im Herzen. Das Kind in uns, welches träumen will und darf.

Möchtest du informiert werden, wenn ich die anderen Motive und Sprüche näher vorstelle? Dann nutze gerne den Service des Beitrags-Abos. Es ist kostenlos und ein Geschenk gibts obendrein.

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»No risk, no magic.« oder Den Mutigen gehört die Welt

Der Satz begleitet mich seit meiner Jugend und hier, mit diesem Beitrag möchte ich ihn auch dir ans Herz legen …

»Den Mutigen gehört die Welt.« Viel gehört und gelesen, oftmals als motivierend empfunden, aber auch abgetan als ja ja, leichter gesagt als getan.

Kennst du das?

Ich höre immer wieder, dass ich zu den Mutigen zähle. Für Freude, Bekannte, Familie, ist es kaum etwas Besonderes, wenn ich mal wieder mutig war. Wer denn sonst? Klar schaffst du das usw.

Innen sieht das natürlich anders aus. Mutig zu sein heißt nicht, keine Angst zu haben oder nicht nervös oder aufgeregt zu sein. Mutig sein heißt, es trotzdem zu tun.

Ich habe diesen Mut zum Glück in mir und eine liebevolle, sanfte Kraft, die ihn mir immer wieder zuschupst. Denn manchmal kann so ein Mut ein ganz schöner Feigling sein.

Mut ist nicht sorglos, ist nicht verantwortungslos, ist nicht übermütig. Ganz im Gegenteil. Mut weiß, was es bedeutet, mutig zu sein.

Dennoch, um das Glitzern des Neuen zu sehen, muss man zuerst die Türe des Risikos öffnen.

Um das zu schaffen, braucht es eines mehr als Mut, nämlich Vertrauen.

Vertrauen zu sich selbst

Vertrauen in die eigene Kraft

Vertrauen ins Leben

Vertrauen in die Verbundenheit

Vertrauen darauf, dass, selbst wenn alles schiefgeht, es glitzert

Heißt, nichts ist vorbei, nichts ist verloren. Es kann dauern bis die Wunden heilen, doch der Mut stirbt dabei nicht. Er mag sich weit ins Innere verzogen haben, doch er ist eine Diva. Etwas Geglitzer und die Aussicht auf was Neues bringt ihn schnell aus dem Versteck.

Mutig zu sein heißt auch nicht, etwas zu tun, wovor der Verstand einen warnt. Lebensbedrohliches zum Beispiel oder etwas, was sich und/oder anderen schaden könnte. Dennoch ist es zu hinterfragen, was der Verstand einem einflüstert. Denn es könnte sich dabei auch um die Worte des Feiglings handeln.

Den kenne ich auch gut. Nicht immer gehe ich mutig voran oder bleibe dran, was ich begonnen habe. Manchmal ist das okay oder genau richtig, manchmal mag ich mich dabei selbst nicht. Aber auch da bin ich nicht mehr streng mit mir. Es geht vorbei. Ich nehme mir Zeit für mich und meine Ängste, Sorgen oder was auch immer, nicht übertrieben viel, aber genug um sie nicht zu ignorieren, das mögen sie nämlich gar nicht. Früher zerdenkte ich dann alles hundertfach und ich litt darunter. Heute schaue ich hin, lasse sie aber weiterziehen wie Wolken am Himmel. Im Vertrauen darauf, dass der Impuls für neue Gedanken, neue Gefühle, neue Aktivitäten kommen wird.

Für mich heißt das: hin fühlen.

Nicht hineinfühlen, hin fühlen, an den Punkt im Inneren reisen und fühlen, was da ist. Nur im Einklang mit meiner Intuition, einem Ja aus der inneren Führung, einem Ja zu mir selbst, kann ich mich mutig an Neues wagen.

Da auch Angst ein Gefühl ist, braucht es da etwas Übung und achtsames nach innen lauschen. Was ist echt? Was ist maskiert? Was bringt mich weiter? Was will mich blockieren? Warum? Was kann ich ändern? Was darf ich mir anschauen?

Achtung: ich habe erlebt, wenn ich mich zu sehr mit diesen Fragen und der Angst beschäftige, dass das der Angst nur mehr Energie gibt. Also schauen, fragen, fühlen, danken und dann in Ruhe lassen.

Diese sanfte Kraft, die ich vorhin beschrieb, sie ist es, die ich Vertrauen nenne. Sie schupst mir den Mut zu, sie gibt mir das gute Gefühl. Vertrauen will wahrgenommen, angenommen und geübt werden. Wer sich selbst vertrauen will, darf zu erst selbstverbindlich sein. Hältst du ein, was du dir selbst zusagst? Dabei meine ich nicht die Neujahrsvorsätze, die glaubt ja kaum einer bereits beim aussprechen. Aber sonst, so im Alltag. Kannst du dir selbst vertrauen? Tust du, was zu sagst? Falls nicht, übe dich darin. Es ist für dich.

Vertrauen ist auch, vertrauen ins Leben, in das Gefühl des Beschütztseins. Eine Wahrnehmung der Verbundenheit mit dem Leben. An das, was meinen Körper leben lässt, woher mein Herz weiß, wie es zu schlagen hat, meine Organe wie von Zauberhand zusammenspielen. Die Haut weiß, wie sie heilt, wenn ich mich mal wieder am Papier geschnitten habe. Ich vertraue darauf, dass dies bei den körperlichen Angelegenheiten nicht aufhört.

Hoffnung ist meiner Meinung nach fehlendes Vertrauen.

Ist dieses Neue, wozu ich Mut bräuchte, visualisiert ein Kuschelkissen das ich an mich drücken will oder ist es eines, das stinkt und kratzt und welches ich nicht halten möchte? Mir das vorzustellen hilft mir bei vielen Entscheidungen. Probiere es gerne einmal aus und schreib mir deine Erfahrung damit.

Menschen, die wie selbstverständlich auf einer Bühne stehen oder in einer Ausstellung ihre Werke zeigen oder aus ihrem Buch vorlesen, brauchen scheinbar keinen Mut. Es wirkt, als wäre es ihnen eine pure Freude, ihre Botschaft zu vermitteln. Doch glaubt mir, viele davon vergehen kurz davor vor Nervosität. Berühmte Sänger:innen quälen sich mit Lampenfieber – und dennoch singen sie. Dennoch gehen sie auf die Bühne. Sie leben. Sie lassen sich vom Feigling nicht das Leben nehmen.

In Bewundernswert stecken die Wörter “Wunder” und “Wert”. Wenn du es dir wert bist, wirst du dich wundern, was du alles kannst, wird dein Leben zu einem Wunderwerk.

In einer meiner Lieblingsmeditationen von Selbstwärts* heißt es: “Sei stolz auf dich und dankbar für alle Hilfe”.

Ja.

* Mein Dank geht an dieser Stelle an @doris.luber für den Satz “no risk, no magic” und an @katharinaheilen für ihre Motivationsarbeit und an @robertweberartist für die Unterstützung und das Titelbild (aufgenommen in der Schweiz 2012) und an @setsuko_fukushima für die Inspiration zu meiner Teilnahme beim Event “Kunst am Zaun 2021” in Wien.

Wer mich besuchen möchte: Samstag, 11.09.2021 von 12 bis 18 Uhr in Wien beim Börsepark (genau Anschrift: Hermann-Gmeiner-Park, 1010 Wien, hinter der Börse)

Ja, es braucht all meinen Mut um dort mitzumachen, aber mein Herz hüpft vor Vorfreude!

* Empfehlungen / Werbung ohne Auftrag

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Trau dich und fühl!

Gefühle und Fühlen als Wahrnehmung sind nicht dasselbe. Wieso du dich trauen darfst, zu fühlen, darüber schreibe ich hier (…)

Ja, beizeiten braucht es Mut, um zu fühlen.

Mit “fühlen” meine ich hier allerdings nicht die Gefühle an sich. Es geht mir um die Wahrnehmung des Fühlens.

Es ist Zeit, dies klarer zu beschreiben, denn ich wurde darauf angesprochen, wieso ich über etwas schreiben würde, was doch niemand mag. Gefühle mag niemand? Okay, zumindest kaum wer, hieß es. Gefühle sind doch lästig und schmerzhaft …

Wir kennen es, unsere Gefühle “zu haben”. Gute, schlechte. Oder auch, unsere Gefühle “zu sein”. Wir sind verliebt, glücklich, entspannt oder wir haben Angst, Wut … Ja, oft definieren wir uns sogar über unsere jeweiligen Gefühle. Wenn wir überwiegend schlechte Erfahrungen mit Gefühlen haben, wir verletzt wurden, uns ungeliebt fühlen, verlassen wurden … dann verdrängen wir sie gerne und suchen lieber anderswo nach dem Glück.

TRAU DICH UND FÜHL!

Fühl dich
Innen
Nach außen
Nimm dich wahr
Für wahr
Gut
Echt
Einzig

Trau dich
Zu dir
Fragen

Nach
Innen
Lauschen


Wahrnehmen
Was ist
Gehört werden
Will
Gelebt
Sein will

Sich
Ausdrücken will
Durch dich

Trau dich
Und fühl
Was du suchst

Judith Eherer • feelingwords

Wir fragen »Wie fühlst du dich?« und meinen »Wie geht es dir?«

Ich aber frage dich:

Wie fühlst du dich?

Was tust du, um dich zu fühlen?

Fühlen als Wahrnehmung des Selbst. Fühlen als Wahrnehmung wer du bist, wer wir sind. Wirklich. Essenziell. Von innen heraus.

Nicht definiert von deiner Kleidung, deinem Beruf, deinem Status, sondern danach, wie du dich fühlst, wie du dich wahrnimmst.

Gefühle entstammen den Gedanken. Das geht so schnell, wir merken das meist nicht. In der Rückschau, ja, da können wir es erkennen. Wir erinnern uns an Worte, Bilder, Erlebnisse und haben sofort die passenden Gefühle dazu. Nicht unbedingt die echten, aber wir glauben sie gern.

Wir glauben unseren Gefühlen und unseren Gedanken, aber vertrauen unserem Fühlen kaum.

Dabei ist das Fühlen die Gabe und ein wertvolles Tool noch dazu. Fühlen bereichert unser Leben, lässt es uns erst tatsächlich gewahr werden. Gedanken und Gefühle hingegen kommen und gehen. Sie täuschen uns in der Erinnerung und lassen Sehnsüchte zu, mit denen wir uns selbst verletzen.

Fühlen als Kompass. Fühlen als Antwortgeberin. Fühlen als Wegweiser. Fühlen als Begleiterin. Fühlen als Entscheidungshilfe. Fühlen als Sinnfinder. Fühlen als Impulsgeberin. Fühlen als Weg zu dir selbst.

Trau dich und fühl!

Das geht! Wirklich. Einmal abgekoppelt von den unliebsamen Gedankengefühlen, öffnet sich dir eine neue Welt. Das kann ich dir sagen, denn ich habe sie gesehen, sehe sie, erlebe und erfahre sie.

Hier mit meiner Webseite, den feelingwords und der Sternenflaum-Geschichte widme ich mich dieser Wahrnehmung des Fühlens mit jedem Beitrag, auf ganz unterschiedliche Weise, verschiedenen Perspektiven. Du bist eingeladen, hier zu sein.

Lesen, erkennen, reflektieren, meditieren, berühren lassen, staunen und fühlen, dich fühlen …

Es ist für dich.

»Mindset-Poesie ist Inspiration, Begleitung und Herzlichkeit. Mit meinen Gedanken, Gedichten & der Sternenflaum-Geschichte möchte ich dir zeigen, dass Fühlen nicht nur möglich, sondern der Kompass durchs Leben ist.«

Judith Eherer

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Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Ein Geschenk an alle, die das erste “feelingwords” Büchlein noch haben

Die liebevollen Rückmeldungen und Erinnerungen an das Büchlein von vor 10 Jahren haben dazu beigetragen, dass es diese Webseite und auch die Sternenflaum-Geschichte gibt.

Die Sternenflaum-Geschichte hat sich ergeben, als ich daran arbeitete, das Büchlein “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1” neu aufzulegen und eventuell mit dem noch nicht erschienenen, aber bereits geschriebenen, Band 2 zu verknüpfen.

Wenn du zu denen gehörst, die das erste Büchlein (welches mittlerweile nicht mehr erhältlich ist) noch haben, dann bekommst du von mir einen Coupon/Code für einen Gratis-Download des neuen E-Books.

Es ist ein Teil Dankbarkeit, dass ich dir das schenken möchte und auch ein Teil des Gefühls, Sternenflaum teilen zu wollen. Denn vielleicht denkst du dir, wieso sollte ich mir das E-Book holen, wenn ich doch die Erstauflage habe … Ich habe einige der Texte übernommen, überarbeitet und eben in eine Geschichte verpackt, die es damals noch nicht gab. Sternenflaum tauchte irgendwann beim Schreiben auf und wurde Teil des Ganzen.

Wie kommst du nun zu deinem Geschenk?

Schicke mir entweder auf Instagram, Facebook oder per E-Mail ein Foto deiner Ausgabe des Büchleins “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1”. Ich werde dann Kontakt mit dir aufnehmen und dir den Code für den Gratis-Download schicken.

Keine Angst, es ist kein Spam, keine versteckte Newsletter-Anmeldung (denn ich habe gar keinen) und ich gebe deine Daten auch nicht weiter. Es ist wirklich ein Geschenk von Herzen.

2011 in Laufenburg

Zuversicht *

Das Gedicht »Zuversicht« ist ein Gastbeitrag von Sonja Fasel ♥

Sonja hier vorzustellen, ihr Gedicht mit euch zu teilen, ihre feine Arbeit vorzustellen, war als Idee geboren, als ich dachte, ich möchte sie gerne unterstützen. Sie ist ein Segen für diese Welt und es ist mir Freude und Ehre, sie hier bei feelingwords willkommen zu heißen.

ZUVERSICHT

Zuversicht führt uns
zurück zum Licht
von innen nach außen,
Schritt für Schritt.

Zuversicht ist Liebe,
Mut & tiefes Vertrauen.

Das Fundament,
auf das wir eine neue,
wundervolle Welt
gemeinsam wieder
können aufbauen.

Zuversicht ist pures Glück,
das Alles wieder an seinen
ursprünglichen Platz
auf ganz wundersame
Art & Weise zurecht rückt.

Zuversicht – alle Dunkelheit
durchbricht und wieder
erhellt – unsere ganze,
magische, zauberhafte Welt.

Zuversicht – ganz leise
& liebevoll sie
zu Dir spricht.

Herz und Verstand
wieder zu vereinen,
um das wahre Wunder
– das LEBEN, alles SEIN
von allem Negativem
zu befreien.

Alles Liebe von
ihr zu Dir.

Von Herzen
– Deine Zuversicht.

Dein innerstes,
strahlendes,
kindliches Licht.

Sonja Fasel – 21.04.2021

*Wer ist Sonja?

Sonja macht sich auf, ein bisschen “Werbung” für unsere wunderschöne Natur, die Erde zu machen, sagt sie. “Meistens wird immer für irgendwelche “Konsumgüter” geworben und die natürliche Schönheit, die uns alle tagtäglich umgibt, nehmen wir nicht immer wahr. Daher die Idee, den Fokus auf unsere farbenfrohe Natur zu richten mit der Herzenshoffnung, Menschen dadurch auch eine kleine Freude zu bereiten.”

Das gelingt ihr wunderbar, findet ihr nicht auch?

Ihr Gedicht “Zuversicht” hat sie, zusammen mit einem ganz zauberhaften Foto als Flyer drucken lassen, die sie nun großzügig und von Herzen verteilt.

Naturbilder und Gedichte

“We are Nature” ist ihr Slogan und wohl auch ihre Lebenseinstellung. Mit ihren Bildern gibt sie uns liebevolle Anregung, wieder einmal genauer hinzusehen. Nicht einfach nur beim vorbeieilen festzustellen, dass da eine schöne Blume ist, sondern innezuhalten und zu betrachten.

Viele ihrer Bilder sind beeindruckende Makroaufnahmen, die das ganze Wunder der Natur, des Lebens zeigen. Sonja schreibt auf ihrer Webseite, dass sie es liebt, die vielen Wunder unserer Erde zu fotografieren.

Sie ist zu sehen und zu fühlen, diese Liebe, in den Bildern wie auch in ihren Gedichten.

{Psst … ein ganz besonderes Bild von ihr, eine Seerose, ist schon seit längerem in der Pipeline … Es entsteht da etwas Schönes in Kombination mit den feelingwords … Hol dir das kostenlose Beitrags-Abo und du bekommst eine E-Mail sobald der Beitrag erscheint.}

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?

Schreibimpuls “Theater” – einmal etwas andere feelingwords

Sonniger Sonntag. Duftender Kaffee. Alles gut.

Kopfkino. Erledigungszeugs.

Was muss ich alles tun, heute? Was will ich alles tun? Wie will ich mich fühlen, jetzt und am Abend?

Erstmal Balkon und ach schade, es ist laut und schon sehr sehr warm. Okay, ist ja Sommer, also nicht jammern, lieber freuen. Instagram öffnen. Eine Stimme, die mir flüstert, dass das keine gute Idee ist, nur Ablenkung, verdrängen was alles zu tun ist … Jaja, ich weiß, ist ja nur auf eine Tasse Kaffee …

Doch schau, was lese ich da? Schreibimpuls “Theater” von Doris Hönig. Was meint sie damit? Klick ich mal an … 10 Minuten schreiben, ohne nachzudenken, ohne Pause, ohne ausbessern oder schöner machen oder Worte suchen, einfach drauflos schreiben. Das Wort “Theater” als Impuls.

Oh, mein Kopf! Dieses Wort löst ja gleich so einiges aus! Also, bitte, gern, da mache ich doch ganz spontan mit!

Block, Füllfeder und los.

Der Kaffee wurde kalt. Doch das macht mir nichts, Funfact am Rande: ich mag kalten Kaffee. Wirklich.

Hast du schon einmal bei so etwas mitgemacht? Bist du schon mal spontan so einem Schreibimpuls gefolgt?

Erzähle mir gern davon, schreib mir was du davon hältst, auch gerne deine Eindrücke zu meinen “Theater-Impulsen”. Ich freue mich, von dir zu lesen.

> mehr davon? Folge mir und Doris Hönig auf Instagram

Wen dürfen diese Worte noch erreichen?