Buchprojekt »feelingwords« – von der Idee bis zum fertigen Buch & zu dem guten Gefühl noch Jahre danach …

15.11.2021 | Judith Eherer | feeling&words

feelingwords & Sigrun Ender

Ein Einblick in den Entwicklungsprozess eines Buches im Selbstverlag

Vor 9 Jahren durfte ich für und mit Sigrun Ender ein faszinierendes Buchprojekt realisieren. 

Faszinierend deshalb, weil es so viel mehr war, als nur ein Buch zu kreieren und zu veröffentlichen. Gut, es ist immer mehr als es aussieht, doch hier ging es richtig tief und an Themen, die ich nie vermutete.

* Vorstellung eines Buchprojektes mit Verlinkungen und Empfehlungen // Keine beauftragte Werbung.

Sigrun Ender ist Engelscoach. Für sie sind Gespräche mit Erzengel Gabriel tägliche (darf ich hier Normalität schreiben?) … Doch, ja, ich denke schon. Für Sigrun ist es normal, mit Engel zu sprechen und mit ihnen zu arbeiten. Nicht für mich. Überhaupt nicht. Dabei ist es nicht so, dass ich nicht wüsste, dass es sie gibt. Das steht außer Frage, dufte ich ja selbst schon so einige Dialoge mit den Engeln führen … Doch mein Verhältnis zu ihnen ist ein völlig anderes, als Sigrun es hat. Sie nennt sie bei den Namen, die ihnen irgendwann gegeben wurden, sie spricht voller Demut und Liebe mit und über sie. Auch das ist faszinierend. 

In einem ihrer Dialoge mit Erzengel Gabriel hieß es dann: mache ein Buch daraus. Sigrun wandte sich an mich, da ich kurz zuvor selbst eines veröffentliche und somit frische Erfahrung damit hatte. Wir nahmen das Projekt in Angriff und es war einfach nur WOW. Ja, auch ich als Schreiberin habe kein besseres Wort dafür. 

Von Anfang an war es mein Bestreben, ein Buch zu gestalten, dem man den Selbstverlag nicht ansieht. Schön sollte es sein und professionell in der Ausführung und so lernte ich, was Schmutzseiten sind und ein Impressum etc. Ich mag mein Buch immer noch, auch wenn ich es nicht mehr anbiete, zumindest nicht mehr in der Form. Sigruns Buch gibt es noch, überall wo es Bücher gibt und natürlich auf ihre Webseite.

Ein kreativer Prozess für inneren Frieden

Es ist gut geworden und schön und ich bin auch stolz darauf, das alles ohne mega Ausstattung hinbekommen zu haben. Die eigentliche Herausforderung war aber nicht das Layout. Auch nicht das Cover, das zwar einige Anläufe brauchte, letztlich aber ein wundervoller kreativer Prozess war – nein, es war der Inhalt. Die Aussagen des Erzengels. Ich kam mit manchen davon überhaupt nicht klar! Mit Sigrun stellte ich unsere Freundschaft damit auf die Probe, ja, wir hatten heftige Gespräche deswegen. Letztlich ging alles gut.

Ich habe eine Menge gelernt dabei. Auch, dass es richtig ist, zu prüfen worunter ich meinen Namen schreibe, zu prüfen, was ein “feelingwords” Buch ist und was nicht (ich habe einige Anfragen deshalb abgelehnt, da ich mit den Themen nicht überein kam). Ich bin nicht die Autorin, ich bin nicht in der Verantwortung für den Inhalt. Dennoch war es mir wichtig, zu verstehen. Mein Dialog mit Gabriel lief daher nicht so respektvoll und demütig ab, wie es sich eigentlich gebührte. Ich werde nie vergessen, wie Sigrun entsetzt darüber war. 

Ich habe meinen Frieden mit Gabriel gefunden und freue mich auch heute noch über so manches Gespräch. Dennoch, unser Verhältnis war nie wirklich herzig, ich würde es heute aber respektvoll nennen. Ja, das stimmt schon. Ich habe begriffen, dass wir nicht einer Meinung sein müssen, dass ich nicht alles Wort für Wort wahr-nehmen muss und auch, dass ich mit der Zeit, mit meinem Leben, meinen Erfahrungen, meine Ansichten darüber ändern kann.

Aus Engelssicht sieht halt auch alles anders aus.

Was mir noch bei Sigruns Arbeit gefällt, ist, dass sie nicht nur channelt, sondern auch lehrt, wie das funktioniert. Für sich selbst channeln ist meiner Meinung nach die korrektere Art, mit den Engeln und Erzengeln u. ä. zu kommunizieren. Wir alle haben unsere Muster und Filter, durch die Informationen niemals 1:1 weitergegeben werden können. Auch im normalen Gespräch nicht.

Nimm als Beispiel ein Buch, egal welches. Du liest es, bist begeistert und erzählst anderen davon. Selbst wenn du manches exakt zitierst, wirst du DEIN Bild des Buches, deiner Eindrücke wiedergeben. Das ist völlig normal.

Umso wichtiger, sich jemanden zu suchen, dem man vertraut und der mit sich und den eigenen Mustern einen reflektieren Umgang pflegt. Zu lernen, wie man für sich selbst channelt, ist eine Lebenshilfe, für die es keinen Vergleich gibt. Dass Sigrun das kann und anbietet, ist ein Geschenk für diese Welt. 

Das Buch “Gespräche mit Erzengel Gabriel” war für Sigrun Ender der Beginn eines neuen Bereichs in ihrer Arbeit als Coach. Über die Jahre ist dieser wundervoll gewachsen und es gibt neben Engelsbildern und Legekarten eine ganze Reihe von zauberhaften Produkten, die einem die Engel und Erzengel näher bringen. 

Sie sind Freund und Freundin, Beschützer und Begleiter, Ansprechpartner, Zuhörer, liebevoller Beistand, kreative Stupser …

Ein Geschenk für die Welt

Sich den Engeln zu öffnen, dafür braucht es auch Mut. Weniger sich selbst gegenüber, denn da hört man einfach auf sein Gefühl, auf das innere Rufen. Nein, Mut braucht es für die anderen, die einen vielleicht schief anschauen, belächeln, sich über einen lustig machen. Oh, ich weiß, wovon ich rede …

Dabei habe ich letztlich erkannt, dass es trotz allem besser ist, dazu zu stehen, zu sich zu stehen, zu der Verbindung zu stehen, statt alles zu verleugnen und zu verheimlichen. Menschen spüren das und sie wollen Authentizität. Die lautesten Lacher werden still, wenn du dich davon nicht beeindrucken lässt. 

Ich habe Menschen mein und/oder Sigruns Buch ehrfürchtig berühren sehen, Menschen, die mir erstaunt mitteilten, dass sie “eigentlich nicht so sind” oder “eigentlich nicht an sowas glauben”. Innen spüren wir diese Verbindung und auch die leise Hoffnung, dass da doch noch mehr ist, sein könnte …

Buchprojekt – feelingwords und Sigrun Ender

“Das Leben ist leicht und wunderbar! Gespräche mit Erzengel Gabriel” von Sigrun Ender

Mit diesem Jahrestag und der Erinnerung daran verbinde ich aber noch mehr. Ich erlebe selten Erkenntnisse oder Entscheidungen punktgenau, auf den Tag genau. Es ist ein Prozess über Tage oder Wochen. Oft zeigen sich Zusammenhänge erst in der Rückschau. So habe ich mein Angebot, für Menschen wieder einzeln, direkt und persönlich zu schreiben, wieder aufgenommen – aber nicht nur. Ähnlich wie Sigrun, möchte ich interessierten Menschen zeigen, wie sie auch für sich selbst schreiben können. Wie sie den Zugang zu den inneren Worten (wieder) finden können.

Außerdem arbeite ich daran, mein Buch “Die Sternenflaum-Geschichte Band 1” mit dem Titel “Die Reise nach innen” doch als Druckausgabe zu veröffentlichen. Derzeit gibt es sie “nur” als E-Book. Die Erinnerung an Sigrun und ihr Buch ließ mich recherchieren, was es denn heute, so viele Jahre später, für Möglichkeiten gibt. Ich war erstaunt, wie wenig sich auf dem Buchmarkt verändert hat. Über Monate hinweg suchte ich nach einer Book-on-demand bzw. Print-on-demand Lösung, die nachhaltiges Drucken auf Recyclingpapier anbietet. Doch leider vergeblich. Es bliebe entweder der Gang zu einem Verlag, aber auch da gibt es erst wenige, die sich mit ökologischem Druck beschäftigen oder in spezialisierten Druckereien alles selbst in Auftrag zu geben. Beides kommt für mich derzeit nicht infrage, aus diversen Gründen (es kann sein, dass ich darüber noch einen eigenen Beitrag schreibe).

Mein erstes “feelingwords” Büchlein und eben das von Sigrun wurden mit lulu.com realisiert. Das klappte gut und deshalb fiel auch diesmal wieder die Entscheidung darauf. Für Wald, Umwelt und mein Gewissen werde ich Baumpflanzprojekte unterstützen. Das mache ich zwar auch jetzt schon, bzw. die letzten Jahre schon, doch für die Sternenflaum-Geschichte werde extra noch Bäume pflanzen lassen. Sobald ich da genaueres weiß, schreibe ich natürlich darüber.

Buchprojekt “feelingwords”

Mein Wunsch an mich ist, dies alles noch in 2021 zu schaffen, doch das größere Versprechen ist, auf mein Gefühl zu achten, auf meine innere Stimme zu lauschen und die Gedankenstimme dafür leiser zu drehen. Mein Herz kann vernünftig sein und meine Vernunft auch mal voll Gefühl. 

Solltest du jetzt auf die Idee gekommen sein, selbst auch ein Buchprojekt anzupacken, melde dich gerne, tauschen wir uns aus und wer weiß, vielleicht finden wir zusammen und ich kann dich bei deinem Abenteuer unterstützen …

Denn das es ein Abenteuer ist, steht außer Frage! 

Ein Buch zu veröffentlichen ist soviel mehr, als Wörter auf Papier zu bringen. Es sind unfassbar viele Schritte zu machen, es ist ein wunderschöner Prozess und Weg. Immer wieder.

9 Jahre gibt es Sigruns Buch also schon. Wie gut, dass ich kein Zeitgefühl habe. Die Themen sind ja an sich auch zeitlos und die Engel sowieso.

Zum Buch gibt es auch ein professionell eingesprochenes Hörbuch und ein Kartenset mit Affirmationen. Schau gerne in Sigruns Shop rein, da wimmelt es vor liebevoller Engelsenergie!

Für Fragen rund um das oder ein neues Buchprojekt nutze bitte das Kontaktformular, ich melde mich baldmöglichst zurück.

Wenn du keinen neuen Beitrag verpassen möchtest und ich dir zwei feine Downloadposter der aktuellen “Sternenflaum-Gold-Edition” schenken darf, dann melde dich zur kostenlosen Montagspost an.

Heilende Worte

12.11.2021 | Judith Eherer | feeling&words

Ohne Sprache und Schrift ist die menschliche Entwicklung nicht vorstellbar. Heute benutzen wir Worte als Wörter, nebenbei oft, selbstverständlich.

»Das habe ich nicht so gemeint.« Wohl aber gesagt.

Vieles müssen wir uns denken, uns zusammenreimen. Im Wort steckt Macht und Missverständnis.

aus “Gespräch mit einem Freund”

Heilen mit Worten*

Mit Achtsamkeit und Wertschätzung ist es möglich, mit Worten zu heilen, durch Worte zu heilen.

Heilen im Sinne von “Seelenfrieden”, “mit sich im Reinen sein”, “neue Blickwinkel zulassen”, “sich öffnen”, “sich verbunden fühlen”.

Ich meine “heilen” nicht als Krankheiten heilen. Doch Worte, die wir lesen, gesagt bekommen und auch Worte, die wir selbst schreiben oder sprechen, können eine große Wirkung auf uns haben. Wir wissen alle, wie sehr Worte verletzen können. Doch ebensogut auch das Gegenteil. Ein Wort des Trostes, der Liebe, der Anerkennung geht direkt ins Herz, nicht wahr?

Mindset-Poesie

So nenne ich meine Texte gerne. Im Begriff »Mindset« ist zusammengefasst, wofür wir in der deutschen Sprache mehrere Seiten Erklärung bräuchten. Es geht um unser Denken, die Gedanken, die bewussten und unbewussten, aber auch um unsere Gesinnung, Werte und die Einstellung zu uns selbst.

Poesie hat die Kraft, in ihrer Zartheit, Worte in unser Inneres zu transportieren. Poetische Worte können heilen, weil sie unser Herz erreichen und den Geist animieren, gar beflügeln.

Über Mindset-Animation habe ich h i e r mehr geschrieben.

Im Schreiben steckt auch der Schrei

Es geht um Ausdruck, Selbstausdruck, das Finden der richtigen Worte, es geht um unser Inneres, die Seele, unsere Sehnsucht und darum, gehört zu werden.

Ich schreibe für dich oder schreiben wir gemeinsam?

Mein Angebot an dich ist einfach: schreiben. Wenn ich gefragt werde, was ich mache, sage ich »schreiben«. Schreiben ist, Worte zur Heilung ermächtigen. Schreiben ist zuhören, ist verstehen.

In den Antworten steckt das Wort.

Wir suchen oft Antworten in anderen Menschen oder in Taten, Hobby, Jobs, im Erfolg und der Erfüllung von Wünschen.

Schreibe es auf

Schon mal gehört? Bestimmt. Worte geben deiner Stimme Raum. Was trägst du in deinem Inneren, was gesagt, geschrieben, gehört werden will? Lass mich dir helfen, es herauszufinden. Ich habe viel Übung darin.

Buche dir deinen Seelenbrief, wir treffen uns online, reden, meditieren und dann schreibe ich für dich. Verbunden und vertrauensvoll. Anschließend können wir gemeinsam schreiben, ich zeige dir meinen Schreibprozess, gebe dir Tipps, wie du dein Notizbuch so füllen kannst, dass es dein Herz zum Leuchten statt zum Weinen bringt.

*Anmerkung: Heilen mit Worten meint keine Heilung im therapeutischen oder ärztlichem Sinne.

Dein innerer Raum hat immer Zeit für dich

08.11.2021 | Judith Eherer | feeling&words

Nicht nur Montags, aber gerade Montags, lass dir von Sternenflaum flüstern: 

»Dein innerer Raum hat immer Zeit für dich.«

Die Woche beginnt und schon scheint sie zu kurz? Im Kalender steht nicht ein einziges Mal dein Name? Gefühlt hast du für alle Zeit und das noch zu wenig? Sternenflaum erinnert dich daran, dass du immer nur einen Atemzug von dir entfernt bist. 

Die Tasse aus meinem Shop ist so ein liebevoller Reminder. Es tut gut, sich von ihr an eine Pause erinnern zu lassen, sie zu halten, tief zu atmen, fühlen, dass du selbst für dich da bist, dass es gut ist, dir einen Moment für dich zu nehmen, die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, in deine Mitte. 

Ja, of ist es montags, aber nicht nur, dass es einem so vorkommt, als müsste man für alle und alles Zeit haben und für sich selbst bleibt kaum etwas übrig.

Die To-do-Listen sind endlos, die neuen Mails blinken auf, die Erinnerungen piepsen, dann noch der Messenger und zwischen alldem sind noch die Menschen, die Kollegen, Familie, Freunde …

Kannst du? Hast du? Bitte? Jetzt gleich? Heute noch?

Wer hat Zeit für dich?

Fragst du dich das manchmal? Sternenflaum flüstert dir zu: »Dein innerer Raum hat immer Zeit für dich.«

Das mag nicht dasselbe sein, doch es ist hilfreich. Ja, wirklich. Probiere es aus. Einen Augenblick, ein paar Minuten, vielleicht auch länger … darauf kommt es nicht an. Wichtig ist, dass du dir Zeit für dich nimmst, an dich denkst, kurz mal die Augen schließt und bewusst atmest. 

Atme

Nach innen

Bewusst

Fühl wie dein Körper auf das Atmen reagiert

Atme

Langsamer aus als ein

Tief ein

Langsam, ganz langsam aus

Nochmal

Nochmal und

Nochmal

Du bist stets nur einen Atemzug von dir entfernt.

Mit dieser Tasse auf deinem Tisch, hast du einen liebevollen Reminder, einen, den du auch noch festhalten kannst. Fülle die Tasse mit einem feinen Getränk, vielleicht warmen Kakao oder Matcha oder Tee, wie du magst. Atme den Duft, spüre die Wärme in deinen Händen. Es ist mehr, als eine Kaffeepause. Es ist mehr, als nur schnell etwas trinken. Es ist Zeit für dich. Es ist Wertschätzung an dich. 

S E L F C A R E

Du überlegst vielleicht, wem du die Tasse schenken könntest, vielleicht kam dir beim Lesen auch wer in den Sinn. Doch wie stets mit dir? Wie oft nimmst DU dir Zeit für dich? Wie oft besuchst du deinen inneren Raum? Wenn du dir selbst diese Tasse holst, ist das nicht etwas wie »das gönne ich mir jetzt« oder »das habe ich mir verdient«, nein, es ist ein »das hilft mir, das hole ich mir zur Unterstützung, es ist mein Reminder an mich selbst«.

Übrigens: Der Spruch gehört zum 7. Kapitel der Sternenflaum-Geschichte (online hier oder im E-Book zu lesen)

LEINWAND/POSTER

Der Spruch eignet sich aber auch wunderbar für deinen Meditationsplatz oder -raum. Als Poster oder hochwertiger Leinwanddruck, hängt er gut auch in der Garderobe, bevor du irgendwohin eilst, erinnert er dich, dass du dich immer mitnimmst, erinnert er dich, kurz noch einmal zu atmen. Ein Reminder zur Achtsamkeit und Bewusstheit.

Auch als Deckblatt deines Kalenders ist er hilfreich. Du kannst ihn als Download-Poster von mir bekommen, als Dankeschön für dein Beitragsabo (welches kostenlos ist, ein Service hier, um keinen Beitrag zu verpassen). Als Bildschirmschoner oder ausgedruckt als Karte in dein Journal gelegt … 

Wo auch immer, diese Worte bringen dich schnell und liebevoll zu dir. 

ORGANIC-SHIRT

Auf dem Shirt hast du die Worte nah bei dir. Lege die Hände darauf, auf dein Herz und Herzchakra. Fühle die Worte. Fühle, die Zeit, die du dir jetzt für dich nimmst, die Atemzüge, bewusst und dankbar.

Es ist gut geeignet für dich, wenn du genau das immer wieder vergisst. Wenn du abends merkst, dass du für alle und alles Zeit hattest, nur nicht für dich. Selbst wenn du das Shirt unter einem Pulli trägst, die Worte sind liebevoll und kraftvoll. Sie erinnern dich.

Auf dem Rücken der Shirts ist »Sternenflaum inside« aufgedruckt. Sternenflaum stärkt dir den Rücken, umarmt dich und möchte dir das Gefühl geben, niemals wirklich alleine zu sein. Du hast eine Kraft in dir, die stärker ist, als du glaubst. Du hast eine Verbindung zur Welt, zur Natur, zu den Sternen, zu allen Menschen und Lebewesen und Wesenheiten. Sternenflaum erinnert dich daran, dass in dir dein natürlichster Raum ist, dein Zuhause, dein Kraftort, dein Selbst.

Die Shirts sind aus Bio-Baumwolle und in verschiedenen Stilen, Größen und Farben erhältlich.

»Sie fühlen sich gut an« ist meine liebste Rückmeldung.

Warum ich hier schreibe

05.11.2021 | Judith Eherer | feeling&words

Warum ich schreibe, werde ich immer mal wieder gefragt. Manchmal frage ich mich das selbst. Kürzlich wurde ich jedoch gefragt, warum ich nicht mehr “persönlich” schreibe, also nur noch so allgemein, für alle. Ich habe darüber nachgedacht und bin dankbar für diese Frage. Sie hat mir meine Gabe wieder vor Augen geführt und auch, dass und warum ich sie versteckte.

Ja, ich darf

Ja, ich darf helfen, auch wenn ich selbst Hilfe in Anspruch nehme.

Ja, ich darf für andere da sein, auch wenn ich selbst wen um mich brauche.

Ja, ich darf reden, auch wenn ich nicht alles weiß.

Ja, ich darf sagen, was ich mir denke, auch wenn ich es morgen womöglich anders sehe.



Mit dem Blick und dem Ja zu mir.



Ich muss nicht irgendwie »weit« sein.

Ich muss nicht fehlerfrei sein.

Ich muss nicht schon alles gelernt haben.

Ich muss nicht angstfrei sein.

Ich muss nicht in einer Beziehung sein.

Ich muss nicht erfolgreich sein.



Aus dem Blickwinkel anderer.



Welche Schritte ich in meinem Leben gemacht habe, wie weit sie mich gebracht haben, wie sich das für mich anfühlt, ob es mir weit genug ist oder war oder eben nicht, ist für andere unsichtbar.

Was für mich ein Fehler war, was letztlich ein Segen, wie ich Fehler definiere, ist für andere unsichtbar.

Mein innerer Stolz, wenn ich einen Meilenstein geschafft habe, ist für andere unsichtbar.

Wie gut es sich für mich anfühlt, anderen geholfen zu haben, auch wenn es mir selbst in dem Moment nicht gut ging, ist für andere unsichtbar.

Mein Danke zu mir, wenn ich mutig war, wo andere nur lachen, ist für andere unsichtbar.

Der ganz innere Punkt, der pocht, wenn es um ein Ja oder Nein in einer Beziehung geht, ist für andere unsichtbar.

Was für mich Erfolg bedeutet, wann und wodurch ich mich erfolgreich fühle, ist für andere unsichtbar.



Ich muss keine Zauberin sein, um all das für andere sichtbar zu machen.



Du musst das nicht sehen.

Du musst das nicht verstehen.

Du musst auch mich nicht verstehen.



Doch wenn du fühlen kannst, was ich meine, wenn du ein inneres Ja spürst, dann verneige ich mich in Dankbarkeit. Ich ehre die Herzen, die, und sei es nur für einen Moment, gleich schwingen. Ich ehre das Lächeln, das ich in meinen Augen spüre.

– Judith Eherer

Ja, es geht weiter.

Und wenn es dir guttut was du liest, wenn es dich berührt, dann ja, dann schreibe ich gerne für dich – oder schreiben wir gemeinsam?

Seit gut zwei Jahren veröffentliche ich hier, auf meiner Webseite. Ein Blog, so nennt sich das, doch mir gefiel die Bezeichnung nie, also benannte ich es neu. Es ist mein Notizbuch, mein Online-Notizbuch, in welchem ich dich lesen lasse, welches ich mit dir teile.

Warum? Weil mir vor Jahren gesagt wurde, dass es guttut, darin zu lesen. Weil ich darum gebeten wurde, meine Worte öffentlicht zu machen und ich unzählige Danke dafür erhalten habe. 

Persönliche Seelenbriefe

Ob du nun an eine Seele glaubst oder nicht, wenn du hier liest und es immer noch tust, dann ist da zumindest etwas, das du in dir spürst und über das du mehr wissen möchtest, ja?

Meine feelingwords, Gedanken, Geschichten & Gedichte sind für alle und leicht zugänglich. Dein Seelenbrief ist nur für dich. Den schreibe ich auch nur in deiner Gegenwart (online). Ich biete dir kein Coaching, kein Mentoring, keine Therapie. Ich biete dir meine Gabe, zu schreiben, was gelesen werden will. 

Du kannst den Brief natürlich mit zu deiner Therapie oder deinem nächsten Coaching nehmen, falls das für dich gerade auf dem Weg ist. Der Inhalt ist zwar nur für dich und wird auch nur dir etwas bedeuten, doch als Gesprächsgrundlage kannst du ihn sehr wohl nutzen.

Mit viel Gefühl

Ich sehe Menschen ihren Brief an sich drücken wie einen Teddy oder ein Kuschelkissen oder das Bild eines geliebten Menschen.

Ich sehe, wie über die Bücher und Briefe und Bilder sanft gestreichelt wird und ich sehe die Blicke, die glänzenden Augen, die Hoffnung und Berührung darin.

Lange war mir das zu viel, ich konnte es nicht nehmen, nicht annehmen, nicht verstehen. Zweifel kamen hoch und die Gedanken, ob ich das darf? Darf ich Menschen so nahekommen? Mit Worten? Also zog ich mich zurück, schrieb nur noch mit Abstand. Die Bitten um weitere Worte schob ich von mir. Das tut mir sehr leid, doch es war mein Prozess, mein Weg zu begreifen, zu reifen. 

Heute halte ich auch noch Abstand, nur nicht mehr von den Worten, sondern davon, sie persönlich zu nehmen, die Reaktion darauf persönlich zu nehmen. Es sind die Worte, um die es geht, um die Botschaft darin.

Ich schreibe sie für dich.

Von Herzen

Darf ich für dich schreiben? Ich freue mich auch über deine Worte, Fragen, Feedback …

K o n t a k t

Träume zaubern …

20.09.2021 | Judith Eherer | feeling&words

»Träume zaubern dir Sterne in die Augen.« Sternenflaum

Dein liebevoller Reminder im Alltag. Raus aus dem Kopf, raus aus den Plänen. Rein ins Gefühl, rein in die Träume. Trau dich und träum. Für einen Moment. Es ist für dich.

Neu: Relaunch des feelingwords-Shops

Jetzt gibt es ausgewählte feelingwords und Sternenflaum Sprüche auf feinen Produkten. Von mir handgeschrieben und designed. Den Beginn macht die “Gold-Kollektion” mit Zitaten aus der Sternenflaum-Geschichte, gedruckt auf wunderschöne Emaille-Becher.

8 Motive, 8 Botschaften an dich oder an jemand als Geschenk.

Nach und nach stelle ich sie hier vor, erzähle etwas mehr über die Auswahl, warum eben genau diese Worte, diese Motive …

Träume zaubern dir Sterne in die Augen

Weil es wieder einmal Zeit ist
Zu träumen
Zeit ist für dich
Zeit
Die du dir nimmst
Augenblicke der Freude
Des bewussten Innehaltens
Damit dein Herz hüpft
Du lächelst und
Deine Augen glitzern

Sternenflaum

Der erste Spruch, die erste Tasse im Sortiment. Ganz einfach deshalb, weil meine Augen dabei glitzerten, noch immer glitzern, wenn ich daran denke, wenn ich mich selbst erinnern lasse, an meine Träume und Visionen. Wenn ich sehe und fühle, welche sich erfüllten, welche zum Glück nicht und welche noch weiter geträumt werden dürfen, dann ja, dann freut sich mein Herz und schickt Glitzer in die Augen.

Sind denn Augensterne nicht auch Tränen? Vielleicht, ja, gut möglich. Doch sind Tränen schlecht? Über einen nicht erfüllten Traum zu weinen mag sehr schmerzhaft sein, doch wenn wir uns wieder besinnen, zu uns selbst schauen, uns nach innen wenden, können wir fühlen, dass da noch mehr ist, dass da weitere Träume sind, dass es vielleicht sogar einen guten Grund hat, warum es so gekommen ist, wie es sich nun darstellt. Es geht auch bei den Augensternen nicht um bittere Tränen, sondern um die des Glücks, der Zuversicht und auch um all die Gefühle, die sonst keinen Ausdruck finden.

Jetzt neu im feelingwords-Shop

Trau dich und träum! Es ist für dich.

Und hole dir die “Träume zaubern” Tasse nach Hause. Sie wird dir stets ein liebevoller Reminder sein. Stell dir vor, warmer Kakao und ein paar Augenblicke träumen …

Hier gehts direkt zum Shop und der Emaille-Tasse “Träume zaubern …”

Ach, du Träumerle

Schon mal gehört? Also ich kenn das nur zu gut. Mit dem Kopf in den Wolken … auch so ein Spruch. Was bleibt ist das Gefühl, zu träumen ist schlecht. Viele haben Angst zu träumen. Angst, was ist, wenn sich ein Traum nicht erfüllt? Alpträume sind auch so etwas grausliches. Dabei können Träume ein Kompass durchs Leben sein. Über die Träume können wir erkennen, was wir wirklich wollen.

Als Kind hatte ich viele Träume und den meisten traute ich nicht zu, dass sie sich erfüllen könnten. Aber wie schön wäre es! Ich war zuversichtlich und manchmal sehnsüchtig. Dabei ging es mir nicht um die anerzogenen Märchenträume, die angeblich jedes Mädchen hat. Ich träumte auch nicht vom Ponyhof in den Büchern, nein, ich träumte von einer Tante, die in einer Stadt weit weg wohnt. In Wirklichkeit gab es diese Tante nicht, doch die Vorstellung davon half mir trotzdem. Unbewusst träumte ich meine Zukunft. Heute darf ich diese Tante sein und ich liebe es, in einer großen Stadt zu wohnen.

Manchmal habe ich gar nicht geträumt, also wenn es mir gesagt wurde. Nach außen mag es so gewirkt haben, doch eigentlich war ich mit meiner Aufmerksamkeit im Innen. Bei den Gedanken und Gefühlen. Bei den Sehnsüchten und Möglichkeiten.

Mit den Sternen verbinden wir auch das. Wir schauen zu den Sternen, wünschen uns was, verlieren uns unterm Sternenzelt und finden uns vielleicht in einem Traumleben wieder. In den Sternen suchen wir Antworten, wollen wissen, wer wir sind und warum das so passiert und jenes anders. Sternenlicht verzaubert uns, trägt uns gerne auch hinfort.

Kennst du das Musical “Starlight Express”? Wie liebe ich das! Wenn Rusty zu Starlight singt … Pure Magie und viele viele Augensterne. Wie dankbar bin ich diesem Mann, der am Klavier sitzend die Melodien schrieb und davon träumte, dass Menschen auf Rollschuhen singend über eine Bühne fahren. Das wurde sicher für unmöglich gehalten. Doch dieser Träumer hat es geschafft und erreicht nicht nur Kinderherzen, sondern auch unser Kind im Herzen. Das Kind in uns, welches träumen will und darf.

Möchtest du informiert werden, wenn ich die anderen Motive und Sprüche näher vorstelle? Dann nutze gerne den Service des Beitrags-Abos. Es ist kostenlos und ein Geschenk gibts obendrein.

Ein Geschenk an alle, die das erste “feelingwords” Büchlein noch haben

26.08.2021 | Judith Eherer | feeling&words

Die liebevollen Rückmeldungen und Erinnerungen an das Büchlein von vor 10 Jahren haben dazu beigetragen, dass es diese Webseite und auch die Sternenflaum-Geschichte gibt.

Die Sternenflaum-Geschichte hat sich ergeben, als ich daran arbeitete, das Büchlein “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1” neu aufzulegen und eventuell mit dem noch nicht erschienenen, aber bereits geschriebenen, Band 2 zu verknüpfen.

Wenn du zu denen gehörst, die das erste Büchlein (welches mittlerweile nicht mehr erhältlich ist) noch haben, dann bekommst du von mir einen Coupon/Code für einen Gratis-Download des neuen E-Books.

Es ist ein Teil Dankbarkeit, dass ich dir das schenken möchte und auch ein Teil des Gefühls, Sternenflaum teilen zu wollen. Denn vielleicht denkst du dir, wieso sollte ich mir das E-Book holen, wenn ich doch die Erstauflage habe … Ich habe einige der Texte übernommen, überarbeitet und eben in eine Geschichte verpackt, die es damals noch nicht gab. Sternenflaum tauchte irgendwann beim Schreiben auf und wurde Teil des Ganzen.

Wie kommst du nun zu deinem Geschenk?

Schicke mir entweder auf Instagram, Facebook oder per E-Mail ein Foto deiner Ausgabe des Büchleins “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1”. Ich werde dann Kontakt mit dir aufnehmen und dir den Code für den Gratis-Download schicken.

Keine Angst, es ist kein Spam, keine versteckte Newsletter-Anmeldung (denn ich habe gar keinen) und ich gebe deine Daten auch nicht weiter. Es ist wirklich ein Geschenk von Herzen.

2011 in Laufenburg

Gespräch mit einem Freund

10.06.2021 | Judith Eherer | feeling&words

Gespräch mit einem Freund. Seelenbriefe.

„Ich schreibe wieder.“

Das sagte ich heute zu einem Freund, den ich lange nicht gesprochen hatte.

Manchmal weine ich darüber.

Wenn ich tief berührt bin und weiß, dass es das Schreiben ist, was ich mitgebracht habe, in dieses Leben.

Im Schreiben kann ich mich ausdrücken, meinen Verstand beruhigen und fühlen, einfach nur fühlen.

Doch die Worte berühren nicht nur mein Herz. Sie finden in die Seelen, erinnern, verbinden.

Dennoch schrieb ich lange nicht mehr. Warum? Vielleicht war es mir zu nah, die Verantwortung zu viel.

Mit Worten eine Seele berühren. Stell dir vor!

Und doch ist es genau das, was mein Herz klopfen lässt, was ganz warm ist im Inneren, was sich wie ein großes JA anfühlt. Also schreibe ich wieder.

Seelenbriefe.

Interessierst du dich für einen Seelenbrief? Lies gerne hier weiter