Träume zaubern …

“Träume zaubern dir Sterne in die Augen.” Sternenflaum, Kapitel 13

Dein liebevoller Reminder im Alltag. Raus aus dem Kopf, raus aus den Plänen. Rein ins Gefühl, rein in die Träume. Trau dich und träum. Für einen Moment. Es ist für dich.

Neu: Relaunch des feelingwords-Shops

Jetzt gibt es ausgewählte feelingwords und Sternenflaum Sprüche auf feinen Produkten. Von mir handgeschrieben und designed. Den Beginn macht die “Gold-Kollektion” mit Zitaten aus der Sternenflaum-Geschichte, gedruckt auf wunderschöne Emaille-Becher.

6 Motive, 6 Botschaften an dich oder an jemand als Geschenk.

Nach und nach stelle ich sie hier vor, erzähle etwas mehr über die Auswahl, warum eben genau diese Worte, diese Motive …

Träume zaubern dir Sterne in die Augen

Der erste Spruch, die erste Tasse im Sortiment. Ganz einfach deshalb, weil meine Augen dabei glitzerten, noch immer glitzern, wenn ich daran denke, wenn ich mich selbst erinnern lasse, an meine Träume und Visionen. Wenn ich sehe und fühle, welche sich erfüllten, welche zum Glück nicht und welche noch weiter geträumt werden dürfen, dann ja, dann freut sich mein Herz und schickt Glitzer in die Augen.

Sind denn Augensterne nicht auch Tränen? Vielleicht, ja, gut möglich. Doch sind Tränen schlecht? Über einen nicht erfüllten Traum zu weinen mag sehr schmerzhaft sein, doch wenn wir uns wieder besinnen, zu uns selbst schauen, uns nach innen wenden, können wir fühlen, dass da noch mehr ist, dass da weitere Träume sind, dass es vielleicht sogar einen guten Grund hat, warum es so gekommen ist, wie es sich nun darstellt. Es geht auch bei den Augensternen nicht um bittere Tränen, sondern um die des Glücks, der Zuversicht und auch um all die Gefühle, die sonst keinen Ausdruck finden.

Jetzt neu im feelingwords-Shop

Trau dich und träum! Es ist für dich.

Und hole dir die “Träume zaubern” Tasse nach Hause. Sie wird dir stets ein liebevoller Reminder sein. Stell dir vor, warmer Kakao und ein paar Augenblicke träumen …

Hier gehts direkt zum Shop und der Emaille-Tasse “Träume zaubern …”

Ach, du Träumerle

Schon mal gehört? Also ich kenn das nur zu gut. Mit dem Kopf in den Wolken … auch so ein Spruch. Was bleibt ist das Gefühl, zu träumen ist schlecht. Viele haben Angst zu träumen. Angst, was ist, wenn sich ein Traum nicht erfüllt? Alpträume sind auch so etwas grausliches. Dabei können Träume ein Kompass durchs Leben sein. Über die Träume können wir erkennen, was wir wirklich wollen.

Als Kind hatte ich viele Träume und den meisten traute ich nicht zu, dass sie sich erfüllen könnten. Aber wie schön wäre es! Ich war zuversichtlich und manchmal sehnsüchtig. Dabei ging es mir nicht um die anerzogenen Märchenträume, die angeblich jedes Mädchen hat. Ich träumte auch nicht vom Ponyhof in den Büchern, nein, ich träumte von einer Tante, die in einer Stadt weit weg wohnt. In Wirklichkeit gab es diese Tante nicht, doch die Vorstellung davon half mir trotzdem. Unbewusst träumte ich meine Zukunft. Heute darf ich diese Tante sein und ich liebe es, in einer großen Stadt zu wohnen.

Manchmal habe ich gar nicht geträumt, also wenn es mir gesagt wurde. Nach außen mag es so gewirkt haben, doch eigentlich war ich mit meiner Aufmerksamkeit im Innen. Bei den Gedanken und Gefühlen. Bei den Sehnsüchten und Möglichkeiten.

Mit den Sternen verbinden wir auch das. Wir schauen zu den Sternen, wünschen uns was, verlieren uns unterm Sternenzelt und finden uns vielleicht in einem Traumleben wieder. In den Sternen suchen wir Antworten, wollen wissen, wer wir sind und warum das so passiert und jenes anders. Sternenlicht verzaubert uns, trägt uns gerne auch hinfort.

Kennst du das Musical “Starlight Express”? Wie liebe ich das! Wenn Rusty zu Starlight singt … Pure Magie und viele viele Augensterne. Wie dankbar bin ich diesem Mann, der am Klavier sitzend die Melodien schrieb und davon träumte, dass Menschen auf Rollschuhen singend über eine Bühne fahren. Das wurde sicher für unmöglich gehalten. Doch dieser Träumer hat es geschafft und erreicht nicht nur Kinderherzen, sondern auch unser Kind im Herzen. Das Kind in uns, welches träumen will und darf.

Möchtest du informiert werden, wenn ich die anderen Motive und Sprüche näher vorstelle? Dann nutze gerne den Service des Beitrags-Abos. Es ist kostenlos und ein Geschenk gibts obendrein.

Den Mutigen gehört die Welt

oder “no risk, no magic”

Viel gehört und gelesen, oftmals als motivierend empfunden, aber auch abgetan als ja ja, leichter gesagt als getan.

Kennst du das?

Ich höre immer wieder, dass ich zu den Mutigen zähle. Für Freude, Bekannte, Familie, ist es kaum etwas Besonderes, wenn ich mal wieder mutig war. Wer denn sonst? Klar schaffst du das usw.

Innen sieht das natürlich anders aus. Mutig zu sein heißt nicht, keine Angst zu haben oder nicht nervös oder aufgeregt zu sein. Mutig sein heißt, es trotzdem zu tun.

Ich habe diesen Mut zum Glück in mir und eine liebevolle, sanfte Kraft, die ihn mir immer wieder zuschupst. Denn manchmal kann so ein Mut ein ganz schöner Feigling sein.

Mut ist nicht sorglos, ist nicht verantwortungslos, ist nicht übermütig. Ganz im Gegenteil. Mut weiß, was es bedeutet, mutig zu sein.

Dennoch, um das Glitzern des Neuen zu sehen, muss man zuerst die Türe des Risikos öffnen.

Um das zu schaffen, braucht es eines mehr als Mut, nämlich Vertrauen.

Vertrauen zu sich selbst

Vertrauen in die eigene Kraft

Vertrauen ins Leben

Vertrauen in die Verbundenheit

Vertrauen darauf, dass, selbst wenn alles schiefgeht, es glitzert

Heißt, nichts ist vorbei, nichts ist verloren. Es kann dauern bis die Wunden heilen, doch der Mut stirbt dabei nicht. Er mag sich weit ins Innere verzogen haben, doch er ist eine Diva. Etwas Geglitzer und die Aussicht auf was Neues bringt ihn schnell aus dem Versteck.

Mutig zu sein heißt auch nicht, etwas zu tun, wovor der Verstand einen warnt. Lebensbedrohliches zum Beispiel oder etwas, was sich und/oder anderen schaden könnte. Dennoch ist es zu hinterfragen, was der Verstand einem einflüstert. Denn es könnte sich dabei auch um die Worte des Feiglings handeln.

Den kenne ich auch gut. Nicht immer gehe ich mutig voran oder bleibe dran, was ich begonnen habe. Manchmal ist das okay oder genau richtig, manchmal mag ich mich dabei selbst nicht. Aber auch da bin ich nicht mehr streng mit mir. Es geht vorbei. Ich nehme mir Zeit für mich und meine Ängste, Sorgen oder was auch immer, nicht übertrieben viel, aber genug um sie nicht zu ignorieren, das mögen sie nämlich gar nicht. Früher zerdenkte ich dann alles hundertfach und ich litt darunter. Heute schaue ich hin, lasse sie aber weiterziehen wie Wolken am Himmel. Im Vertrauen darauf, dass der Impuls für neue Gedanken, neue Gefühle, neue Aktivitäten kommen wird.

Für mich heißt das: hin fühlen.

Nicht hineinfühlen, hin fühlen, an den Punkt im Inneren reisen und fühlen, was da ist. Nur im Einklang mit meiner Intuition, einem Ja aus der inneren Führung, einem Ja zu mir selbst, kann ich mich mutig an Neues wagen.

Da auch Angst ein Gefühl ist, braucht es da etwas Übung und achtsames nach innen lauschen. Was ist echt? Was ist maskiert? Was bringt mich weiter? Was will mich blockieren? Warum? Was kann ich ändern? Was darf ich mir anschauen?

Achtung: ich habe erlebt, wenn ich mich zu sehr mit diesen Fragen und der Angst beschäftige, dass das der Angst nur mehr Energie gibt. Also schauen, fragen, fühlen, danken und dann in Ruhe lassen.

Diese sanfte Kraft, die ich vorhin beschrieb, sie ist es, die ich Vertrauen nenne. Sie schupst mir den Mut zu, sie gibt mir das gute Gefühl. Vertrauen will wahrgenommen, angenommen und geübt werden. Wer sich selbst vertrauen will, darf zu erst selbstverbindlich sein. Hältst du ein, was du dir selbst zusagst? Dabei meine ich nicht die Neujahrsvorsätze, die glaubt ja kaum einer bereits beim aussprechen. Aber sonst, so im Alltag. Kannst du dir selbst vertrauen? Tust du, was zu sagst? Falls nicht, übe dich darin. Es ist für dich.

Vertrauen ist auch, vertrauen ins Leben, in das Gefühl des Beschütztseins. Eine Wahrnehmung der Verbundenheit mit dem Leben. An das, was meinen Körper leben lässt, woher mein Herz weiß, wie es zu schlagen hat, meine Organe wie von Zauberhand zusammenspielen. Die Haut weiß, wie sie heilt, wenn ich mich mal wieder am Papier geschnitten habe. Ich vertraue darauf, dass dies bei den körperlichen Angelegenheiten nicht aufhört.

Hoffnung ist meiner Meinung nach fehlendes Vertrauen.

Ist dieses Neue, wozu ich Mut bräuchte, visualisiert ein Kuschelkissen das ich an mich drücken will oder ist es eines, das stinkt und kratzt und welches ich nicht halten möchte? Mir das vorzustellen hilft mir bei vielen Entscheidungen. Probiere es gerne einmal aus und schreib mir deine Erfahrung damit.

Menschen, die wie selbstverständlich auf einer Bühne stehen oder in einer Ausstellung ihre Werke zeigen oder aus ihrem Buch vorlesen, brauchen scheinbar keinen Mut. Es wirkt, als wäre es ihnen eine pure Freude, ihre Botschaft zu vermitteln. Doch glaubt mir, viele davon vergehen kurz davor vor Nervosität. Berühmte Sänger:innen quälen sich mit Lampenfieber – und dennoch singen sie. Dennoch gehen sie auf die Bühne. Sie leben. Sie lassen sich vom Feigling nicht das Leben nehmen.

In Bewundernswert stecken die Wörter “Wunder” und “Wert”. Wenn du es dir wert bist, wirst du dich wundern, was du alles kannst, wird dein Leben zu einem Wunderwerk.

In einer meiner Lieblingsmeditationen von Selbstwärts* heißt es: “Sei stolz auf dich und dankbar für alle Hilfe”.

Ja.

* Mein Dank geht an dieser Stelle an @doris.luber für den Satz “no risk, no magic” und an @katharinaheilen für ihre Motivationsarbeit und an @robertweberartist für die Unterstützung und das Titelbild (aufgenommen in der Schweiz 2012) und an @setsuko_fukushima für die Inspiration zu meiner Teilnahme beim Event “Kunst am Zaun 2021” in Wien.

Wer mich besuchen möchte: Samstag, 11.09.2021 von 12 bis 18 Uhr in Wien beim Börsepark (genau Anschrift: Hermann-Gmeiner-Park, 1010 Wien, hinter der Börse)

Ja, es braucht all meinen Mut um dort mitzumachen, aber mein Herz hüpft vor Vorfreude!

* Empfehlungen / Werbung ohne Auftrag)



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Trau dich und fühl!

Trau dich und fühl!

Ja, beizeiten braucht es Mut, um zu fühlen.

Mit “fühlen” meine ich hier allerdings nicht die Gefühle an sich. Es geht mir um die Wahrnehmung des Fühlens.

Es ist Zeit, dies klarer zu beschreiben, denn ich wurde darauf angesprochen, wieso ich über etwas schreiben würde, was doch niemand mag. Gefühle mag niemand? Okay, zumindest kaum wer, hieß es. Gefühle sind doch lästig und schmerzhaft …

Wir kennen es, unsere Gefühle “zu haben”. Gute, schlechte. Oder auch, unsere Gefühle “zu sein”. Wir sind verliebt, glücklich, entspannt oder wir haben Angst, Wut … Ja, oft definieren wir uns sogar über unsere jeweiligen Gefühle. Wenn wir überwiegend schlechte Erfahrungen mit Gefühlen haben, wir verletzt wurden, uns ungeliebt fühlen, verlassen wurden … dann verdrängen wir sie gerne und suchen lieber anderswo nach dem Glück.

TRAU DICH UND FÜHL!

Fühl dich
Innen
Nach außen
Nimm dich wahr
Für wahr
Gut
Echt
Einzig

Trau dich
Zu dir
Fragen

Nach
Innen
Lauschen


Wahrnehmen
Was ist
Gehört werden
Will
Gelebt
Sein will

Sich
Ausdrücken will
Durch dich

Trau dich
Und fühl
Was du suchst

Judith Eherer • feelingwords

Wir fragen »Wie fühlst du dich?« und meinen »Wie geht es dir?«

Ich aber frage dich:

Wie fühlst du dich?

Was tust du, um dich zu fühlen?

Fühlen als Wahrnehmung des Selbst. Fühlen als Wahrnehmung wer du bist, wer wir sind. Wirklich. Essenziell. Von innen heraus.

Nicht definiert von deiner Kleidung, deinem Beruf, deinem Status, sondern danach, wie du dich fühlst, wie du dich wahrnimmst.

Gefühle entstammen den Gedanken. Das geht so schnell, wir merken das meist nicht. In der Rückschau, ja, da können wir es erkennen. Wir erinnern uns an Worte, Bilder, Erlebnisse und haben sofort die passenden Gefühle dazu. Nicht unbedingt die echten, aber wir glauben sie gern.

Wir glauben unseren Gefühlen und unseren Gedanken, aber vertrauen unserem Fühlen kaum.

Dabei ist das Fühlen die Gabe und ein wertvolles Tool noch dazu. Fühlen bereichert unser Leben, lässt es uns erst tatsächlich gewahr werden. Gedanken und Gefühle hingegen kommen und gehen. Sie täuschen uns in der Erinnerung und lassen Sehnsüchte zu, mit denen wir uns selbst verletzen.

Fühlen als Kompass. Fühlen als Antwortgeberin. Fühlen als Wegweiser. Fühlen als Begleiterin. Fühlen als Entscheidungshilfe. Fühlen als Sinnfinder. Fühlen als Impulsgeberin. Fühlen als Weg zu dir selbst.

Trau dich und fühl!

Das geht! Wirklich. Einmal abgekoppelt von den unliebsamen Gedankengefühlen, öffnet sich dir eine neue Welt. Das kann ich dir sagen, denn ich habe sie gesehen, sehe sie, erlebe und erfahre sie.

Hier mit meiner Webseite, den feelingwords und der Sternenflaum-Geschichte widme ich mich dieser Wahrnehmung des Fühlens mit jedem Beitrag, auf ganz unterschiedliche Weise, verschiedenen Perspektiven. Du bist eingeladen, hier zu sein.

Lesen, erkennen, reflektieren, meditieren, berühren lassen, staunen und fühlen, dich fühlen …

Es ist für dich.

ähnliche Beiträge



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Ein Geschenk an alle, die das erste “feelingwords” Büchlein noch haben

Die liebevollen Rückmeldungen und Erinnerungen an das Büchlein von vor 10 Jahren haben dazu beigetragen, dass es diese Webseite und auch die Sternenflaum-Geschichte gibt.

Die Sternenflaum-Geschichte hat sich ergeben, als ich daran arbeitete, das Büchlein “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1” neu aufzulegen und eventuell mit dem noch nicht erschienenen, aber bereits geschriebenen, Band 2 zu verknüpfen.

Wenn du zu denen gehörst, die das erste Büchlein (welches mittlerweile nicht mehr erhältlich ist) noch haben, dann bekommst du von mir einen Coupon/Code für einen Gratis-Download des neuen E-Books.

Es ist ein Teil Dankbarkeit, dass ich dir das schenken möchte und auch ein Teil des Gefühls, Sternenflaum teilen zu wollen. Denn vielleicht denkst du dir, wieso sollte ich mir das E-Book holen, wenn ich doch die Erstauflage habe … Ich habe einige der Texte übernommen, überarbeitet und eben in eine Geschichte verpackt, die es damals noch nicht gab. Sternenflaum tauchte irgendwann beim Schreiben auf und wurde Teil des Ganzen.

Wie kommst du nun zu deinem Geschenk?

Schicke mir entweder auf Instagram, Facebook oder per E-Mail ein Foto deiner Ausgabe des Büchleins “feelingwords Gedanken & Gedichte Band 1”. Ich werde dann Kontakt mit dir aufnehmen und dir den Code für den Gratis-Download schicken.

Keine Angst, es ist kein Spam, keine versteckte Newsletter-Anmeldung (denn ich habe gar keinen) und ich gebe deine Daten auch nicht weiter. Es ist wirklich ein Geschenk von Herzen.

2011 in Laufenburg

Zuversicht *

* Ein Gastbeitrag von Sonja Fasel

Zuversicht führt uns
zurück zum Licht
von innen nach außen,
Schritt für Schritt.

Zuversicht ist Liebe,
Mut & tiefes Vertrauen.

Das Fundament,
auf das wir eine neue,
wundervolle Welt
gemeinsam wieder
können aufbauen.

Zuversicht ist pures Glück,
das Alles wieder an seinen
ursprünglichen Platz
auf ganz wundersame
Art & Weise zurecht rückt.

Zuversicht – alle Dunkelheit
durchbricht und wieder
erhellt – unsere ganze,
magische, zauberhafte Welt.

Zuversicht – ganz leise
& liebevoll sie
zu Dir spricht.

Herz und Verstand
wieder zu vereinen,
um das wahre Wunder
– das LEBEN, alles SEIN
von allem Negativem
zu befreien.

Alles Liebe von
ihr zu Dir.

Von Herzen
– Deine Zuversicht.

Dein innerstes,
strahlendes,
kindliches Licht.

Sonja Fasel – 21.04.2021

Wer ist Sonja?

Sonja macht sich auf, ein bisschen “Werbung” für unsere wunderschöne Natur, die Erde zu machen, sagt sie. “Meistens wird immer für irgendwelche “Konsumgüter” geworben und die natürliche Schönheit, die uns alle tagtäglich umgibt, nehmen wir nicht immer wahr. Daher die Idee, den Fokus auf unsere farbenfrohe Natur zu richten mit der Herzenshoffnung, Menschen dadurch auch eine kleine Freude zu bereiten.”

Das gelingt ihr wunderbar, findet ihr nicht auch?

Ihr Gedicht “Zuversicht” hat sie, zusammen mit einem ganz zauberhaften Foto als Flyer drucken lassen, die sie nun großzügig und von Herzen verteilt.

Naturbilder und Gedichte

“We are Nature” ist ihr Slogan und wohl auch ihre Lebenseinstellung. Mit ihren Bildern gibt sie uns liebevolle Anregung, wieder einmal genauer hinzusehen. Nicht einfach nur beim vorbeieilen festzustellen, dass da eine schöne Blume ist, sondern innezuhalten und zu betrachten.

Viele ihrer Bilder sind beeindruckende Makroaufnahmen, die das ganze Wunder der Natur, des Lebens zeigen. Sonja schreibt auf ihrer Webseite, dass sie es liebt, die vielen Wunder unserer Erde zu fotografieren.

Sie ist zu sehen und zu fühlen, diese Liebe, in den Bildern wie auch in ihren Gedichten.

women support women

Sonja hier vorzustellen, ihr Gedicht mit euch zu teilen, ihre feine Arbeit vorzustellen, war als Idee geboren, als ich dachte, ich möchte sie gerne unterstützen. Sie ist ein Segen für diese Welt und es ist mir Freude und Ehre, sie hier bei feelingwords willkommen zu heißen.

www.sonjafasel.com

{Psst … ein ganz besonderes Bild von ihr, eine Seerose, ist schon seit längerem in der Pipeline … Es entsteht da etwas Schönes in Kombination mit den feelingwords … Hol dir das kostenlose Beitrags-Abo und du bekommst eine E-Mail sobald der Beitrag erscheint.}



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Schreibimpuls “Theater” – einmal etwas andere feelingwords

Sonniger Sonntag. Duftender Kaffee. Alles gut.

Kopfkino. Erledigungszeugs.

Was muss ich alles tun, heute? Was will ich alles tun? Wie will ich mich fühlen, jetzt und am Abend?

Erstmal Balkon und ach schade, es ist laut und schon sehr sehr warm. Okay, ist ja Sommer, also nicht jammern, lieber freuen. Instagram öffnen. Eine Stimme, die mir flüstert, dass das keine gute Idee ist, nur Ablenkung, verdrängen was alles zu tun ist … Jaja, ich weiß, ist ja nur auf eine Tasse Kaffee …

Doch schau, was lese ich da? Schreibimpuls “Theater” von Doris Hönig. Was meint sie damit? Klick ich mal an … 10 Minuten schreiben, ohne nachzudenken, ohne Pause, ohne ausbessern oder schöner machen oder Worte suchen, einfach drauflos schreiben. Das Wort “Theater” als Impuls.

Oh, mein Kopf! Dieses Wort löst ja gleich so einiges aus! Also, bitte, gern, da mache ich doch ganz spontan mit!

Block, Füllfeder und los.

Der Kaffee wurde kalt. Doch das macht mir nichts, Funfact am Rande: ich mag kalten Kaffee. Wirklich.

Hast du schon einmal bei so etwas mitgemacht? Bist du schon mal spontan so einem Schreibimpuls gefolgt? Erzähle mir gern davon, schreib mir was du davon hältst, auch gerne deine Eindrücke zu meinen “Theater-Impulsen”. Ich freue mich, von dir zu lesen

>>> mehr davon? Folge mir auf Instagram und Doris Hönig natürlich auch



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Sehen, was wirklich ist

Schau mich nicht so an!

Wie denn?

So, als würdest du alles wissen, was bei mir schiefläuft.

Ich weiß nicht, was du in deinem Leben so negativ bewertest.

Du schaust aber so.

Willst du nicht gesehen werden?

Nein! Oh, warte, ja, doch, natürlich. Eigentlich …

Wie willst du denn gesehen werden?

So, wie ich mich selbst gerne sehen würde. Aber das ist Unsinn, wie willst du sehen, was nicht ist.

Glaubst du, dass ich sehe was ist?

Leider ja.

Ein wundersames Wesen, ausgestattet mit einem auf zauberhafteste Weise funktionierenden Körper, mit einem innewohnenden Geist, der Welten erschaffen kann, mit einer Seele, die das Zuhause nie vergisst und auch die Freunde und die Liebe nicht. 

Das siehst du?

Das ist, was ich sehe.

Judith Eherer • feelingwords


S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Eine neue Chance, oder?

Und dann ist da plötzlich eine Chance …

Ein Angebot.
Eine verlockende Aussicht.
Eine, von der du weißt, dass es so ziemlich alle in deinem Umfeld freuen würde …
Eine, von der die Menschen sagen, wow, das ist toll
Es ist sogar eine, die Menschen beruhigt, du sie innerlich schon sagen hörst
Endlich
Das passt
Das hast du dir verdient
Jetzt kannst du …

Dein Verstand spielt mit, bejaht das alles
Dein Herz schlägt schneller
Du fühlst dich lächeln

Doch

Doch?

Wieso jetzt doch?

Klar musst du Kompromisse eingehen und ja, es ist sicher nicht alles nach deinen Werten, aber kannst du das erwarten?

Jetzt spürst du schon, wie die lieben Menschen in deinem Leben es mit der Angst bekommen …
Das kann man doch nicht ablehnen!

Natürlich nicht, denkst du dir.

Doch

Dein Herz schlägt nicht schneller, weil alles so toll und so aufregend ist

Du weißt das

Du weißt, dass du einen Teil von dir zurücklassen müsstest, deine Werte hintanstellen und die Phrasen der anderen für dich als Mantra wiederholen wiederholen wiederholen …

Das ist gut, das bringt Geld, das ist nicht schwer, das hast du dir verdient, denk an die Zukunft, das ist gut, das ist gut …

Es ist so, als ob du auf einer Brücke stehen würdest

Zwei Seiten, zwei Möglichkeiten und du in der Mitte

Doch

Ja, doch

Es ist ein Trugbild

Es bist immer du

Alles bist du

Welchen Weg du auch wählst

Du bist es

Du gehst ihn

Und ja, es kann sein, dass dieses Angebot zurückgenommen wird, wenn du diese Klarheit für dich hast, wenn unbewusst deine Stärke wahrgenommen wird, wenn du dadurch nicht mehr so geeignet erscheinst

Hast du dann etwas verloren?

Es wird für die anderen und von den anderen her so klingen.

Doch

Ja, doch

Fühl mal

Hast du nicht in Wahrheit viel gewonnen?

Es ist an der Zeit,
eigene Wege zu gehen

Wege

Die noch nicht sichtbar sind

Ja

Es werden Menschen sich fürchten, dich warnen und zurückhalten wollen, dich lieber auf einem schönen Pfad sehen wollen

Wie viele Generationen zurück ist das schon so?

Also verständlich

Verständlich auch

Dass es da immer mal wieder jemanden gibt
Der etwas anders machen möchte, von innen heraus es regelrecht anders machen muss

Pioniere

Für die Welt oder aber auch nur für sich selbst

Und ist es nicht so, dass der ach so wunderbare Weg oft gar nicht so wunderbar ist?

Wie viele kennst du
die den vorgegebenen Weg gehen und gegangen sind
und dabei ihr Glück gefunden haben?

Ja, doch

Spürst du, wie das Doch schwächer wird?

Schau,
es gibt den Weg
zu den Sternen
über die Träume
und den Glauben
an sich selbst

Judith Eherer • feelingwords

Übrigens, auf dem Beitragsbild steht “Do not walk outside this area.” Ja, das steht so auf dem Flügel eines Flugzeugs. Als ich das damals las, dachte ich, klar, ich werde mich hüten, außerhalb des Flugzeugs herumzuwandern und selbst wenn ich auf diesem Flügel stehen würde, könnt ihr sicher sein, dass ich nicht in die Wolken hüpfe. Aber Spaß beiseite, es ist eine wunderbare Metapher für das Leben. Wie oft hören wir, dass wir die Wege nicht verlassen sollen? Es ist ja nur zu unserer Sicherheit …



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Sternenflaum inside • Das E-Book entsteht

“Die Sternenflaum Geschichte” oder “Die Reise zu Nara, dem natürlichsten Raum”.

Wer hier gerne liest, kennt die Sternenflaum-Geschichte, kennt Fee und Flaumi und vielleicht auch Nara.

“Sternenflaum inside” – Ja, sobald du deinen Laptop, Pc, Tablet oder Smartphone öffnest, diese Seite hier aufrufst, ist überall Sternenflaum. Wichtiger jedoch ist Sternenflaum im Inneren, deinem Inneren.

Damit der Zugang zum Inneren (wieder) gefunden werden kann.

Das ist meine Mission, meine Herzensangelegenheit.

Warum E-Book? Nun, der Zugang ist einfacher. Auf jedem Gerät, sogar auf deinem Handy, kannst du dann in der Geschichte lesen und dir sozusagen Sternenflaum in deinen Alltag holen. Das geht zwar mit der Webseite hier auch, doch nicht immer hat man W-Lan oder einen guten Empfang. Das E-Book lädst du dir auf dein Gerät und kannst auch offline darin lesen. In der U-Bahn, beim warten irgendwo, im Park … Ein “richtiges” Buch würde vielleicht genau dann, wenn du Flaumi brauchen könntest, zuhause liegen.

Außerdem kannst du bei einem E-Book die Schriftgröße so einstellen, dass es für dich und deine Augen angenehm ist. Auch der Hintergrund lässt sich dementsprechend verändern.

Du kannst Lesezeichen anliegen, Worte oder Sätze oder ganze Abschnitte markieren (und leicht wiederfinden) und sogar eigene Kommentare einfügen. Worte, die dir in den Sinn kommen und du sonst nichts zu schreiben parat hast.

Ein Sternenflaum E-Book ist ein ganz treuer Begleiter. Und weißt du, was Flaumi so richtig freut? Wenn du irgendwann deinen eigenen Flaumi entdeckst, deine Herzensstimme wahrnimmst. Schreib mir gern, wenn das passiert. Aber bitte kein Stress, wenn du keinen Flaumi finden kannst, bleib gern bei dem hier. Dies ist auch ein Grund, warum ich die Geschichte erzähle und teile.

In der Vorschau siehst du Band 1, 2 und 3. Das ist derzeit noch der Plan. Da alles noch im Entstehungsprozess ist, will ich mich nicht darauf festlegen. Es können weitere Bände folgen … Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt.

Möchtest du informiert werden, wenn es Neuigkeiten zu Sternenflaum und dem E-Book gibt? Dann trage dich gerne für das Beitragsabo ein und du bekommst eine Mail sobald hier ein neuer Beitrag erscheint.

Ja, ich möchte gerne über die neuesten Beiträge informiert werden:

Datenschutzerklärung

Mit dem Klick auf “jetzt abonnieren” gibst du mir die Erlaubnis zum Versand von feelingwords- und Sternenflaum Beiträgen in Dein E-Mail-Postfach.

Bis auf Widerruf, denn natürlich kannst Du Deine Meinung jederzeit ändern. Klicke auf den Abbestellungs-Link, den Du in der Fußzeile jeder E-Mail, die Du von mir erhältst, finden kannst. Wenn du das Beitragsabo abonnierst, erklärst Du Dich damit einverstanden, dass ich Deine Informationen in Übereinstimmung mit diesen Bedingungen benutzen darf.



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Meditation “Fühl dich”

VHintergrundmelodie “Harmony” von AShamaluevMusic

Vergiss mal bitte für einen Moment, wie du darüber denkst, was dich gerade beschäftigt. Lass die Gefühle, die es auslöst, einfach so stehen …

FÜHL DICH

Wahrnehmen

Was ist

Fühlen

Atmen

Ruhig atmen

Tief durch die Nase einatmen

Langsam durch den Mund ausatmen

Spüre den Einatem

Wie sich die Lungen füllen

Halte kurz inne

Halte den Atem

Und lasse los

Atme aus

Langsam

Ganz langsam

Halte inne

Hole nochmal tief Luft

Fülle dich an

Richte dich auf dabei

Halte den Atem kurz an

Und befreie dich

Atme alles aus dir hinaus

Leere dich

Atme ganz aus

Genieße

Genieße die Ruhe

Den Moment für dich

Atme entspannt weiter

In deinem Rhythmus

Versuche dich zu fühlen

Dich wahrzunehmen

Gestalte keine Gefühle

Nimm wahr

Was ist

Fühle dich

Vergiss für einen Moment

Wie du darüber denkst

Was dich gerade beschäftigt

Lass die Gedanken

Die Gefühle

Die du auslöst

Einfach so stehen

Nimm wahr

Was ist

Ohne zu bewerten

Fühl dich

Fühl einen Moment Ruhe

Fühl einen Moment

Ganz

Dich



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Fühl, wie ich an dich denke

Ich sehe uns.

Wir sitzen auf einer Bank, manchmal still, manchmal angeregt plaudernd. Ich höre uns lachen. Ich fühle, wie wir an jene denken, durch die wir verbunden sind. Die jetzt und die im Herzen. Wir verstehen den Schmerz und auch die Freude, die Dankbarkeit und die Sehnsucht.

Auch wenn uns Kilometer trennen, Jahre, Welten oft
So fühle dennoch
Ich bin da und denk an dich

Wir gehen ein paar Schritte und nehmen die Schönheit des Tages in uns auf. Wir sind im Frieden, auch mit allem, was noch nicht friedlich ist. Irgendwo in uns wissen wir, dass wir das schaffen. Das alles.

Wir atmen tief, fast gleichzeitig und lächeln uns an. Die Verbindung steht.

Fühl doch, du bist nicht alleine.

Wir sind – da.

©Judith Eherer • feelingwords | im Juni 2021



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Gespräch mit einem Freund

„Ich schreibe wieder.“

Das sagte ich heute zu einem Freund, den ich lange nicht gesprochen hatte.

Manchmal weine ich darüber.

Wenn ich tief berührt bin und weiß, dass es das Schreiben ist, was ich mitgebracht habe, in dieses Leben.

Im Schreiben kann ich mich ausdrücken, meinen Verstand beruhigen und fühlen, einfach nur fühlen.

Doch die Worte berühren nicht nur mein Herz. Sie finden in die Seelen, erinnern, verbinden.

Dennoch schrieb ich lange nicht mehr. Warum? Vielleicht war es mir zu nah, die Verantwortung zu viel.

Mit Worten eine Seele berühren. Stell dir vor!

Und doch ist es genau das, was mein Herz klopfen lässt, was ganz warm ist im Inneren, was sich wie ein großes JA anfühlt. Also schreibe ich wieder.

Seelenbriefe.



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Lichtbrücke & Nara

Nara – der natürlichste Raum

Im ersten Kapitel oder besser gesagt, im Prolog zur Sternenflaum-Geschichte, wird Anna, die sich selbst lieber Fee nennt, von einem Licht geweckt. Noch nicht sicher, ob sie wach ist oder träumt, lässt sie sich auf eine wundersame Reise ein.

Nara ist das Ziel und für Fee fühlt sich das gut an, obwohl sie noch nicht wirklich weiß, was damit gemeint ist.

Auf dem Weg lernt sie Sternenflaum kennen und die beiden führen interessante, tiefgründige Dialoge, weise und beschützt.

Lass dein Licht leuchten und es eine Brücke sein – zu dir selbst

Sternenflaum

Fee lernt sich immer mehr selbst kennen, sie lernt zu hinterfragen und auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Sternenflaum hilft ihr nach innen zu schauen und die Angst vor dem Fühlen zu verstehen.

Die Geschichte möchte inspirieren und animieren. Gefühlvoll, poetisch und mit ein bisschen Magie.

Keine Zauberei, nein. Magie liegt im Staunen – und staunen lässt unser all inneres Licht leuchten. So finden wir nach Innen und zu uns selbst durch uns selbst.

Nara, so nenne ich diesen inneren Raum, den natürlichsten Raum der Welt. Nara ist immer da, hat immer Zeit, stellt keine Fragen, richtet und wertet nicht, urteilt und verurteilt nicht. Es ist ein Raum für Rückzug, für Ruhe, für Antworten. Wer mag, findet im Meditieren zu Nara. Aber auch bewusstes Atmen ist ein guter Wegbegleiter.

Wenn wir genug Kind geblieben sind, um noch zu staunen, können wir uns begeistern, hinterfragen, ausprobieren und die Energie aufbringen, die es braucht um unser Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wer allerdings so richtig erwachsen geworden ist, darf umso mehr Zeit auf feelingwords.art verbringen – denn hier lässt sich Bekanntschaft mit »Sternenflaum« machen, der sich gern zwischen den Zeilen versteckt und hauptsächlich fühlbar ist …

feel Nara - feel you


S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Wiener Park-Poesie

Du schöner Park
Erwartest mich
Wann immer ich will

Schenkst mir dein Grün
Deinen feinen Duft
Erlaubst mir

Deine Blumen zu schauen
Einzutauchen in das Wunder
Der Blüten

Ich ehre die Zeit bei dir
Mit dir
Verzaubert

Beruhigt, heiler und sensitiver
Erfüllt mit Dankbarkeit

©Judith Eherer


Inspiration und Rosen: Liechtenstein-Park in Wien

(mehr) feelingwords für dich | jetzt kostenlos eintragen



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke

Eine Geschichte über kleine und große Herzen und den Ruf nach Mama

Babyvogelbesuch

Süßer, kleiner Babyvogel
Machst Rast auf meinem Balkon
Magst du Pink?
Ich mag Pink

Du magst wohl lieber den Schatten
Den Schutz vor der Sonne
Ich beobachte dich
Durch die geschlossene Balkontüre

Will dich nicht erschrecken
Also verschiebe ich meine 
Kaffeepause
Schaue dir stattdessen zu

Und freue mich über das Geschenk
Des Zeitvergessens
Dein Schnäbelchen ruft
Nach der Mama

Wo ist sie?
Wo bist du hier bloß?
Du wolltest doch nur ein bisschen fliegen
So wie die anderen auch

Dieser Wind
Der ist so gemein
Hier hast du Ruhe
Der Wind ist schwächer auf dem Balkon

Die Sonne wandert
Dein schützender Schatten wird weniger
Dein Schnäbelchen ruft
Nach der Mama

Dein kleines Herz
Ich spüre es mit dir
Es klopft und ängstigt dich
Wo ist sie?

Unsere Menschenherzen kennen das auch
Egal wie groß oder klein
Der Ruf nach Mama
Und wie es sich im Herzen anfühlt

Wenn sie nicht da ist
Nicht kommt
Schütze dein Herz kleines Baby
Im Geiste umarme ich dich

Bin für dich da
Innen
Dein Flaum weht mit dem Wind
Die Sonne berührt dein Schäbelchen

Und fort
Fort fliegst du
Noch ungelenk
Ich schaue dir nach

Deine Flügel tragen dich noch nicht richtig
Das Spiel mit dem Wind
Darfst du noch lernen
Wirst du

Und du
weißt das auch
Unbewusst
Mit Urvertrauen

Deine Mama
Da ist sie
Sie war immer da
Ganz nah

© Ju. feelingwords

(mehr) feelingwords für dich | jetzt kostenlos eintragen



S H A R E • T H E • L O V E
Teile den Beitrag gerne und bring feelingwords in die Welt ❦ Danke